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Presseinformationen

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  • 08.06.2016

    Bundesregierung muss alle Schlupflöcher im Nachhaftungsgesetz schließen

    München, 08. Juni 2016 – Auf der heutigen Hauptversammlung von E.ON sind die AktionärInnen des Konzerns dazu aufgerufen, über den Abspaltungs- und Übernahmevertrag zwischen E.ON und Uniper abzustimmen. Segnen die AnteilseignerInnen eine Aufteilung des Konzerns ab, reduziert sich auch die Haftungsmasse für die Atom-Folgekosten – ein Risiko für die SteuerzahlerInnen. weiterlesen

  • 06.06.2016

    EU-Kommission scheitert mit dem Versuch, bei Glyphosat auf Zeit zu spielen

    München, 6. Juni 2016 – Die EU-Kommission ist es auch im dritten Anlauf nicht gelungen, eine Mehrheit der EU-Staaten für die Verlängerung der Glyphosat-Zulassung zu gewinnen. Damit könnte die Genehmigung des weltweit meistgenutzten Unkrautvernichters bereits am 1. Juli auslaufen. Um dies zu verhindern, will die Kommission jetzt den Vermittlungsausschuss anrufen. weiterlesen

  • 19.05.2016

    Wieder keine Mehrheit für Glyphosat – Wiederzulassung immer unwahrscheinlicher

    München, 19. Mai 2016 – Heute sollten die EU-Mitgliedsstaaten über die Wiederzulassung von Glyphosat abstimmen. Bei den Verhandlungen in Brüssel wurde jedoch klar: Es wird erneut keine qualifizierte Mehrheit für die Wiederzulassung geben. Daraufhin wurde die Abstimmung nochmals vertagt, wie es aus EU-Kreisen und in ersten Medienberichten heißt. Das Umweltinstitut wertet dieses Ergebnis als Erfolg und fordert die EU-Kommission auf, ihre Verzögerungstaktik aufzugeben und Glyphosat endlich vom europäischen Markt zu verbannen. weiterlesen

  • 27.04.2016

    Atom-Finanzkommission schlägt billige Ablasszahlung für Atom-Konzerne vor

    Berlin, 27. April 2016 – Mit Atommüll-Fässern und Bannern protestieren AtomkraftgegnerInnen heute vor dem Wirtschaftsministerium in Berlin gegen den Vorschlag der Atom-Finanzkommission (KFK), die AKW-Betreiber aus der Haftung für den größten Teil der Atommüll-Kosten zu entlassen. Mehr als 135.000 Menschen fordern mit ihnen: „Keine halben Sachen – volle Haftung für Atom-Konzerne“. weiterlesen

  • 21.04.2016

    Neues Gutachten beweist systematische Falschauslegung von Glyphosat-Studien

    Das Umweltinstitut München schließt sich der Anzeige der österreichischen Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 gegen den Glyphosat-Hersteller Monsanto und die federführenden Zulassungsbehörden an und legt neue Beweise vor. Demnach hätten die Angezeigten im Zulassungsverfahren Studien falsch ausgelegt, um die Krebsgefahr zu vertuschen und so eine Wiederzulassung von Glyphosat zu ermöglichen. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org