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Presseinformationen

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  • 19.05.2016

    Wieder keine Mehrheit für Glyphosat – Wiederzulassung immer unwahrscheinlicher

    München, 19. Mai 2016 – Heute sollten die EU-Mitgliedsstaaten über die Wiederzulassung von Glyphosat abstimmen. Bei den Verhandlungen in Brüssel wurde jedoch klar: Es wird erneut keine qualifizierte Mehrheit für die Wiederzulassung geben. Daraufhin wurde die Abstimmung nochmals vertagt, wie es aus EU-Kreisen und in ersten Medienberichten heißt. Das Umweltinstitut wertet dieses Ergebnis als Erfolg und fordert die EU-Kommission auf, ihre Verzögerungstaktik aufzugeben und Glyphosat endlich vom europäischen Markt zu verbannen. weiterlesen

  • 27.04.2016

    Atom-Finanzkommission schlägt billige Ablasszahlung für Atom-Konzerne vor

    Berlin, 27. April 2016 – Mit Atommüll-Fässern und Bannern protestieren AtomkraftgegnerInnen heute vor dem Wirtschaftsministerium in Berlin gegen den Vorschlag der Atom-Finanzkommission (KFK), die AKW-Betreiber aus der Haftung für den größten Teil der Atommüll-Kosten zu entlassen. Mehr als 135.000 Menschen fordern mit ihnen: „Keine halben Sachen – volle Haftung für Atom-Konzerne“. weiterlesen

  • 21.04.2016

    Neues Gutachten beweist systematische Falschauslegung von Glyphosat-Studien

    Das Umweltinstitut München schließt sich der Anzeige der österreichischen Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 gegen den Glyphosat-Hersteller Monsanto und die federführenden Zulassungsbehörden an und legt neue Beweise vor. Demnach hätten die Angezeigten im Zulassungsverfahren Studien falsch ausgelegt, um die Krebsgefahr zu vertuschen und so eine Wiederzulassung von Glyphosat zu ermöglichen. weiterlesen

  • 11.04.2016

    Giftiger Bohrschlamm: Was unternimmt Umweltministerin Scharf zur Sanierung von 170 Gruben in Bayern?

    München, 11. April 2016 – In einem offenen Brief an die Umwelt- und Wirtschaftsministerien von Bayern sowie weiteren Bundesländern fordert ein breites Bündnis von Umweltorganisationen Aufklärung über Anzahl und Standorte von Bohrschlammgruben und die zur Sanierung geplanten Maßnahmen. Zudem verlangt das Bündnis Aufklärung über verfügbare Deponiekapazitäten. Nach Recherchen von NDR und WDR gibt es Hinweise, dass in Bayern möglicherweise an 170 Orten giftige Bohrschlämme von Öl- und Gasbohrungen ohne ausreichende Sicherheitsmaßnahmen deponiert wurden. Bundesweit soll es 1400 solcher Bohrschlammgruben geben. weiterlesen

  • 08.03.2016

    Umweltinstitut begrüßt Vertagung der Glyphosat-Wiederzulassung als „ersten Sieg der Vernunft“

    München, 08. März 2016 – Die für heute geplante Abstimmung über die Wiederzulassung des Totalherbizids Glyphosat wurde von der EU-Kommission vertagt. Grund dafür war der zunehmende Widerstand innerhalb der Mitgliedstaaten gegen die Wiederzulassung. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org