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Presseinformationen

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  • 08.03.2016

    Umweltinstitut begrüßt Vertagung der Glyphosat-Wiederzulassung als „ersten Sieg der Vernunft“

    München, 08. März 2016 – Die für heute geplante Abstimmung über die Wiederzulassung des Totalherbizids Glyphosat wurde von der EU-Kommission vertagt. Grund dafür war der zunehmende Widerstand innerhalb der Mitgliedstaaten gegen die Wiederzulassung. weiterlesen

  • 02.03.2016

    Umweltinstitut fordert Behörde auf, Glyphosatwerte in Bier durch eigene Messungen nachzuprüfen

    München, 02. März 2016 – In einer am vergangenen Donnerstag veröffentlichten Untersuchung hatte das Umweltinstitut Rückstände des Unkrautvernichters Glyphosat in verschiedenen Biersorten gefunden. Bereits am selben Tag wurde die Untersuchungsmethode von Branchenverbänden scharf angegriffen. Auch von Seiten des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) wurde die Glaubwürdigkeit der Untersuchung medienwirksam hinterfragt. Das Umweltinstitut weist diese Kritik zurück und fordert das BfR in einem offenen Brief dazu auf, den Test mit eigener Methodik zu wiederholen. weiterlesen

  • 25.02.2016

    Glyphosat im Bier – Bundesinstitut verharmlost Gefahren

    München, 25. Februar 2016 – Heute veröffentlichte das Umweltinstitut München Testergebnisse, die das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat in den 14 absatzstärksten Bieren der beliebtesten deutschen Biermarken nachweisen. Diese Veröffentlichung hat zu vielfältigen Reaktionen geführt, unter anderem von Seiten des Deutschen Brauer-Bundes und des Bundesinstituts für Risikobewertung. weiterlesen

  • 25.02.2016

    Deutsche Biere mit Glyphosat belastet

    München, 25. Februar 2016 – Deutsche Biere sind mit dem Pestizid Glyphosat belastet – das ergab ein heute veröffentlichter Test des Umweltinstitut München. Ein Labor hatte im Auftrag des Umweltinstituts Biere der 14 beliebtesten Biermarken Deutschlands auf Spuren des Unkrautvernichters hin untersucht und war bei jedem getesteten Produkt fündig geworden. weiterlesen

  • 15.02.2016

    Kommission muss unbegrenzte Nachschusspflicht der AKW-Betreiber festschreiben!

    Hamburg/München, 15. Februar 2016 – Die Atom-Finanz-Kommission hat dem von den Energieunternehmen vorgeschlagenen Stiftungsmodell eine Absage erteilt. Stattdessen sollen die Atom-Rückstellungen in einen Fonds überführt werden – allerdings nur teilweise. weiterlesen

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Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org