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Aktuell

Presseinformationen

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  • 15.02.2016

    Kommission muss unbegrenzte Nachschusspflicht der AKW-Betreiber festschreiben!

    Hamburg/München, 15. Februar 2016 – Die Atom-Finanz-Kommission hat dem von den Energieunternehmen vorgeschlagenen Stiftungsmodell eine Absage erteilt. Stattdessen sollen die Atom-Rückstellungen in einen Fonds überführt werden – allerdings nur teilweise. weiterlesen

  • 08.12.2015

    Umweltinstitut kritisiert Patent auf konventionelle Tomaten-Züchtung

    München, 08. Dezember 2015 – Heute hat die Beschwerdekammer des Europäischen Patentamts das umstrittene Patent auf die sogenannte „Schrumpeltomate“ bestätigt. Es handelt sich um eine konventionell gezüchtete Tomatensorte. Das Umweltinstitut kritisiert die Entscheidung scharf und fordert ein generelles Verbot von Patenten auf Pflanzen und Tiere. weiterlesen

  • 25.11.2015

    Neue Methoden gefährden die deutsche Gentechnik-Freiheit

    München, 25. November 2015 – Auf einem Pressegespräch forderte das Umweltinstitut München gemeinsam mit dem BUND Naturschutz und Testbiotech eine dringende Kurskorrektur in der Politik: In der Kritik stehen neue Verfahren der Genmanipulation, mit denen die Saatguthersteller das Gentechnikrecht unterlaufen wollen. Damit sei die gentechnikfreie Landwirtschaft Deutschlands in Gefahr, warnten die KritikerInnen. weiterlesen

  • 20.11.2015

    Bei Parteitag: Bürgerinnen und Bürger fordern CSU auf, TTIP und CETA abzulehnen

    München, 20. November 2015 – Vor dem CSU-Parteitag in München forderten etwa 200 Bürgerinnen und Bürger die CSU mit einer Protestaktion auf, die umstrittenen Handels- und Investitionsabkommen TTIP und CETA mit den USA und Kanada abzulehnen. Bayern habe von den Abkommen wenig Vorteile für einige Konzerne, aber große Risiken für Landwirtschaft, klein- und mittelständische Betriebe und die kommunale Selbstverwaltung sowie Demokratie zu erwarten. weiterlesen

  • 12.11.2015

    Europäische Behörde ignoriert Hinweise auf krebserzeugende Wirkung von Glyphosat

    Berlin, 12. November 2015 – Heute veröffentlichte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ihre Risikobewertung des Pestizidwirkstoffes Glyphosat. Dabei handelt es sich um das weltweit am häufigsten eingesetzte Pflanzengift. Obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Pflanzengift Glyphosat im März diesen Jahres als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ eingestuft hatte, ignoriert die EFSA diese Erkenntnisse und sieht es als "unwahrscheinlich" an, dass Glyphosat "eine krebserregende Gefahr für den Menschen darstellt". weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org