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Presseinformationen

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  • 23.09.2015

    Umweltverbände, Gewerkschaften und Lebensmittelhersteller fordern Verbot von Fracking

    München, 23. September 2015 - In einem gemeinsamen offenen Brief fordert das Umweltinstitut zusammen mit anderen Umweltschutzorganisationen, den Gewerkschaften Ver.di, NGG und IG Bau sowie Verbänden der Lebensmittelindustrie und Bürgerinitiativen die Große Koalition auf, sich für ein generelles Fracking-Verbot einzusetzen. Eine Ausweitung von Fracking, wie sie das aktuell geplante Gesetzespaket ermöglichen würde, schaffe kaum neue Arbeitsplätze in der Industrie, gefährde jedoch bestehende Arbeitsverhältnisse in der Wasser- und Lebensmittelwirtschaft, so die UnterzeichnerInnen. Auch seien die Umwelt sowie die Gesundheit der im Umkreis der Bohrplätze lebenden Menschen bedroht. weiterlesen

  • 22.09.2015

    Aufruf zur Großdemonstration am 10. Oktober in Berlin

    Breites Bündnis aus Bayern fordert: „TTIP und CETA stoppen! – Für einen gerechten Welthandel!“ weiterlesen

  • 30.06.2015

    Fracking-Gesetz vorerst gescheitert: Regierungsparteien müssen Konsequenzen ziehen

    Berlin/München, 30. Juni 2015 - Es ist ein Erfolg des breiten und kontinuierlichen Widerstands gegen Fracking: Die Verhandlungen der Regierungsparteien über das Gesetzespaket wurden heute ohne Ergebnis abgebrochen. Die für kommenden Freitag geplante Abstimmung im Bundestag wurde kurzfristig abgesagt. weiterlesen

  • 12.06.2015

    Breites Bündnis fordert: Keine Gentechnik durch die Hintertür - Bundesregierung muss Cibus-Raps stoppen

    Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat der Firma Cibus faktisch einen Freifahrschein für einen von ihr mittels eines neuen gentechnischen Verfahrens entwickelten Raps erteilt. Einen Widerspruch dagegen hat das BVL zurückgewiesen. Ein breites Bündnis fordert jetzt von Agrarminister Schmidt einzugreifen, um die Aussaat des Raps zu verhindern. weiterlesen

  • 11.06.2015

    Neue EU-Verordnung fördert Ausbreitung multiresistenter Keime

    Jedes Jahr sterben zehntausende Menschen in Europa an multiresistenten Keimen. Jetzt könnte sich die Situation noch einmal verschärfen, warnt das Umweltinstitut München. Der Grund dafür ist ein Vorschlag der EU-Kommission, den Zugang zu Tierarzneimitteln zu vereinfachen. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org