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Aktuell

Presseinformationen

101 - 105
  • 23.07.2014

    AKW-Abriss Isar 1 - Umweltinstitut fordert: Kein Abbau vor dem Ausräumen der Brennelemente!

    Am Dienstag hat das Bayerische Umweltministerium zum Erörterungstermin "Stilllegung und Abbau des AKW Isar 1" nach Essenbach geladen. Die Erörterung hat den Zweck, gegen das Vorhaben eingereichte Einwände mit dem Antragsteller E.ON zu diskutieren und Antworten auf offene Fragen zu erhalten. Das Umweltinstitut München e.V. hatte im Rahmen des atomrechtlichen Genehmigungsverfahrens eine ausführliche Einwendung erstellt und sich an der Erörterung beteiligt. weiterlesen

  • 27.06.2014

    Bundestag beschließt Energiewende-Bremse

    Trotz aller Proteste hat der Bundestag mit der Mehrheit von Union und SPD heute Vormittag die umstrittene EEG-Novelle beschlossen. Damit zeigt die Große Koalition erneut, dass für sie nicht Klimaschutz und der konsequente Ausbau der Erneuerbaren Energien Priorität haben, sondern die Partikularinteressen der Konzerne. Die Gesetzesnovelle verteidigt diese zum Schaden der Verbraucher und hat das Potenzial, den Ausstieg aus der Energiewende einzuleiten. weiterlesen

  • 23.05.2014

    Über 700.000 Unterschriften gegen das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP übergeben

    Am gestrigen Donnerstag hat das Umweltinstitut München e.V. zusammen mit dem Bündnis ttip unfairhandelbar knapp 715.000 Unterschriften an die EU-Spitzenkandidaten der großen Parteien übergeben. Pünktlich vor den Europawahlen wurden diese so daran erinnert, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht einverstanden sind mit den derzeitigen Verhandlungen über die Freihandelsabkommen TTIP und CETA. weiterlesen

  • 22.05.2014

    Kein AKW-Neubau in Finnland

    Der finnische Energiekonzern Fennovoima plant die Errichtung eines neuen Atomkraftwerks in Pyhäjoki an der Westküste Nordfinnlands. Das geplante AKW ist ein neuartiger Reaktor nach russischer Bauart, der noch nirgends auf der Welt in Betrieb ist. Trotzdem wird in dem UVP-Bericht behauptet, der Reaktor sei so sicher, dass keinerlei ernsthafte Schäden zu erwarten seien. Selbst Auswirkungen bei Stör- und sogar Unfällen mit radioaktiven Freisetzungen könnten auf ein Minimum reduziert und lokal begrenzt werden. Grenzüberschreitende Auswirkungen werden komplett verneint. weiterlesen

  • 25.04.2014

    Tschernobyl-Jahrestag: Neue Studie belegt Leukämie-Anstieg in Weißrussland

    Morgen jährt sich die Tschernobyl-Katastrophe zum 28. Mal. Die Auswirkungen des Atomunfalls sind noch immer gravierend, auch in weiter entfernten Regionen. So weisen unsere heimischen Pilze sowie Wildfleisch nach wie vor teilweise sehr hohe Cäsium-Werte auf. Eine neue Studie hat nun gezeigt, dass sich im Zeitraum zwischen 1987 und 1995 die Leukämierate bei Kindern in Weißrussland, das in Teilen extrem vom Tschernobyl-Fallout betroffen war, signifikant erhöht hat. Bislang wurde eine auffällige Erhöhung in offiziellen Berichten stets verneint... weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org

 

Johannes Schubert
Stellv. Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: js@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org