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Presseinformationen

11 - 15
  • 13.07.2017

    Neue Analyse zur Glyphosat-Wiederzulassung: EU-Behörden kehrten Beweise für Krebsbefunde systematisch unter den Tisch

    Kurz vor der erneuten Befassung der EU-Mitgliedstaaten mit der Wiederzulassung für Glyphosat belegt eine neue Analyse, dass der Wirkstoff nach den geltenden EU-Standards als ‚wahrscheinlich krebserregend‘ hätte eingestuft werden müssen. Damit wäre Glyphosat nicht mehr zulassungsfähig. Die Analyse mit dem Titel ‚Glyphosat und Krebs: Systematischer Regelbruch durch die Behörden‘ wurde vom Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN), dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und dem Umweltinstitut München unterstützt. weiterlesen

  • 10.07.2017

    Neue Bienengifte: Umweltinstitut verklagt Bundesamt

    Seit fast einem Jahr streiten das Umweltinstitut München und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) über die Transparenz bei den Zulassungsverfahren für neuartige Insektengifte. Inzwischen ist der Streit ein Fall für die Gerichte: Das Umweltinstitut klagt gegen das BVL wegen Verstoß gegen das Umweltinformationsgesetz. Die umstrittenen Wirkstoffe sind hochgiftig für Bienen und andere Bestäuber. weiterlesen

  • 31.05.2017

    Verdacht auf illegale Leistungsüberschreitung im AKW Gundremmingen

    Eine gestern in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichte Recherche der Grünen im Bayerischen Landtag deckt Unregelmäßigkeiten in der offiziell berichteten Stromproduktion auf: Von Juni 2015 bis Ende April 2017 haben die Betreiber des Atomkraftwerks (AKW) Gundremmingen nach eigenen Angaben die elektrische Leistung insgesamt zehn Mal deutlich über die genehmigte Höhe hinaus gefahren. weiterlesen

  • 17.05.2017

    EU-Kommission erwägt, Glyphosat Zulassung um 10 Jahre zu verlängern

    Trotz des aktuellen Skandals um manipulierte Studien erwägt die EU-Kommission die Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat um zehn Jahre zu verlängern. Das Kollegium der EU-KommissarInnen beschloss gestern Gespräche darüber mit den EU-Mitgliedstaaten aufzunehmen. Dies bestätigte die EU-Kommission dem Umweltinstitut München auf Anfrage. weiterlesen

  • 10.05.2017

    Stop TTIP besiegt EU-Kommission vor Gericht

    Im September 2014 verweigerte die EU-Kommission der Europäischen Bürgerinitiative gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA die offizielle Registrierung. „Stop TTIP“, ein Bündnis aus rund 500 Organisationen aus ganz Europa, sammelte daraufhin als selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative in nur einem Jahr 3,3 Millionen Unterschriften. Gleichzeitig klagte das Bündnis vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg gegen die Entscheidung der Kommission. Heute wurde der Klage stattgegeben. Die Verweigerung der offiziellen Registrierung durch die Kommission war illegal. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org

 

Johannes Schubert
Stellv. Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: js@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org