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Aktuell

Presseinformationen

26 - 30
  • 09.08.2017

    Nächtliche Projektion auf das Atomkraftwerk Gundremmingen. Anti-Atom-Aktivisten fordern: Keine vier weiteren Jahre Risiko!

    Ein leuchtendes Zeichen gegen die Sicherheitsbedrohung durch Deutschlands letzten Siedewasserreaktor setzten Umweltinstitut München und .ausgestrahlt in den frühen Morgenstunden am Atomkraftwerk Gundremmingen. Kurz bevor der Reaktorblock C heute Mittag nach einer Revision wieder angefahren wird, projizierten die beiden Umweltorganisationen den Schriftzug „Block C: Endgültig vom Netz!“ an den Kühlturm des aktuell abgeschalteten Kraftwerksblocks. Mit der nächtlichen Aktion verleihen sie ihrer Forderung Nachdruck, den Reaktor aufgrund gravierender Sicherheitsmängel noch in diesem Jahr abzuschalten. weiterlesen

  • 27.07.2017

    Neues Insektengift Cyantraniliprol: Umweltschützer und Imker warnen vor Bienensterben

    Ein neues Insektizid droht zur tödlichen Gefahr für Honig- und Wildbienen zu werden. Obwohl der hoch bienengefährliche Wirkstoff Cyantraniliprol in Deutschland bisher nicht zugelassen ist, könnte er schon mit Beginn der Winterraps-Aussaat im August auf den Äckern landen. weiterlesen

  • 18.07.2017

    Rund 30.000 Menschen fordern Abschaltung des AKW Gundremmingen

    Die Zivilgesellschaft ruft am heutigen Dienstag den Bayerischen Landtag dazu auf, sich für die Abschaltung beider Reaktorblöcke des Atomkraftwerks Gundremmingen noch im Jahr 2017 einzusetzen. Gemäß bisherigen Beschlüssen soll Block B Ende 2017, der baugleiche Block C aber erst 2021 stillgelegt werden. Das Umweltinstitut München überreicht dem Vorsitzenden des Umweltausschusses, Christian Magerl, sowie VertreterInnen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und den Freien Wählern 28.500 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern. weiterlesen

  • 13.07.2017

    Neue Analyse zur Glyphosat-Wiederzulassung: EU-Behörden kehrten Beweise für Krebsbefunde systematisch unter den Tisch

    Kurz vor der erneuten Befassung der EU-Mitgliedstaaten mit der Wiederzulassung für Glyphosat belegt eine neue Analyse, dass der Wirkstoff nach den geltenden EU-Standards als ‚wahrscheinlich krebserregend‘ hätte eingestuft werden müssen. Damit wäre Glyphosat nicht mehr zulassungsfähig. Die Analyse mit dem Titel ‚Glyphosat und Krebs: Systematischer Regelbruch durch die Behörden‘ wurde vom Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN), dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und dem Umweltinstitut München unterstützt. weiterlesen

  • 10.07.2017

    Neue Bienengifte: Umweltinstitut verklagt Bundesamt

    Seit fast einem Jahr streiten das Umweltinstitut München und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) über die Transparenz bei den Zulassungsverfahren für neuartige Insektengifte. Inzwischen ist der Streit ein Fall für die Gerichte: Das Umweltinstitut klagt gegen das BVL wegen Verstoß gegen das Umweltinformationsgesetz. Die umstrittenen Wirkstoffe sind hochgiftig für Bienen und andere Bestäuber. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org

 

Johannes Schubert
Stellv. Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: js@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org