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Presseinformationen

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  • 04.03.2017

    Gutachten bestätigt: AKW Gundremmingen muss sofort stillgelegt werden

    Ein von der grünen Bundestagsfraktion beauftragtes Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass Deutschlands größtes Atomkraftwerk (AKW) Gundremmingen gegen die deutschen AKW-Sicherheitsanforderungen verstößt. Das Not- und Nachkühlsystem erfüllt die notwendigen Voraussetzungen zur Störfallbeherrschung nicht: Im Erdbebenfall oder bei anderen starken Erschütterungen wie Explosionen, Flugzeugabstürzen oder Terrorangriffen wäre die Gefahr einer Kernschmelze groß. Deshalb fordert das Umweltinstitut, dass das AKW Gundremmingen umgehend stillgelegt werden muss. weiterlesen

  • 15.02.2017

    Verfassungsgericht stoppt Volksbegehren gegen CETA – Protest geht weiter

    Das Volksbegehren “Stop CETA!” wurde heute vom Bayerischen Verfassungsgerichtshof (BayVerfGH) für unzulässig erklärt. Damit dürfen die bayerischen Bürgerinnen und Bürger nicht über das Freihandelsabkommen zwischen Europa und Kanada abstimmen. weiterlesen

  • 14.02.2017

    Vorsorge statt Aufweichung. Neue Gentechnik-Verfahren als Gentechnik regeln

    Verbände aus den Bereichen Landwirtschaft, Saatgutzüchtung, Umwelt und Technikfolgenabschätzung warnen vor einer Aufweichung der Gentechnik-Gesetzgebung. weiterlesen

  • 14.02.2017

    Fracking torpediert Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens

    Am 11. Februar tritt das Fracking-Gesetzespaket der Großen Koalition in Kraft. Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) mit seinen Mitgliedsorganisationen Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund Deutschland (NABU) und RobinWood sowie die Deutsche Umwelthilfe (DUH), das Umweltinstitut München, PowerShift und Food & Water Europe befürchten, dass es nun – trotz aller Bekundungen – neue Fracking-Vorhaben geben könnte. weiterlesen

  • 15.12.2016

    Aus für die Brennelementesteuer: Fiskus verschenkt Milliarden

    Zum Jahresende wird die Steuer auf Brennelemente für Atomkraftwerke auslaufen. Mit der Mehrheit der Regierungsfraktionen von SPD und CDU/CSU hat der Bundestag heute einen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen zur Verlängerung dieser Steuer abgelehnt. Die Anti-Atom-Organisationen Umweltinstitut München und .ausgestrahlt sowie Campact beklagen, dass die Bundesregierung den Betreiberfirmen damit ein Steuergeschenk in Milliardenhöhe macht. Die Bundesregierung verpasst so erneut die Chance, Eon, RWE und EnBW angemessen an den Folgekosten der Atomkraft zu beteiligen. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org

 

Johannes Schubert
Stellv. Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: js@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org