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Gegen Glyphosat, Gentechnik und Lebensmittelverschwendung

Die Entscheidung von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU), im Alleingang und gegen das Veto der Umweltministerin den Weg für fünf weitere Jahre Glyphosat in Europa frei zu machen, macht uns wütend.

Wir haben es satt!
Glyphosat ist gesundheitsschädlich, es zerstört die Artenvielfalt und wird zu tausenden Tonnen jährlich auf die Felder gespritzt. Rund um den Zulassungsprozess gibt es seit Jahren einen Skandal nach dem anderen. Und die entscheidende Stimme für die Erneuerung der Zulassung kommt aus Deutschland, von einem geschäftsführenden Minister und unter Verstoß gegen die Geschäftsführung der Regierung. Wir haben es wirklich satt.

Es ist nicht nur Glyphosat
Landgrabbing, Massentierhaltung, der Klimawandel und das Insektensterben sind keine Nischenthemen. Sie sind eine Gefahr für unsere Zukunft. Die industrielle Landwirtschaft ist global auf dem Vormarsch und hinterlässt eine Spur der Verwüstung.

Es ist bekannt, wo die Probleme liegen und was zu tun ist. Eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland will eine andere Agrarpolitik: Regionale Versorgung, ökologische Landwirtschaft und bäuerliche Strukturen. Doch es passiert nichts.

Unsere Nachbarländer zeigen uns, dass es anders geht

  • Frankreich verbietet nicht nur Glyphosat, sondern auch acht Wirkstoffe aus der Gruppe der Neonicotinoide. Diese Stoffe sind ein wichtiger Grund für das Insektensterben.
  • In Österreich ist der Anteil der Bio-Landwirtschaft dreimal so groß wie in Deutschland.
  • Die Niederlande haben deutlich strengere Vorschriften für Tierschutz und gegen Antibiotika in der Tierhaltung.

Die kommende Bundesregierung muss etwas tun und endlich eine Agrarwende einleiten!

Deshalb gehen wir gemeinsam auf die Straße:

Am Samstag, 20. Januar 2017
Auftakt ab 11:00 Uhr
am Hauptbahnhof in Berlin

Dieses Huhn hat Agrarindustrie satt!

Demonstrant in Hühnerkostüm, Bild: Umweltinstitut München

Sie auch? Dann kommen Sie doch auch zur Demo am 20. Januar. Und bringen Sie Ihre Freunde und Bekannten mit!

So können Sie helfen, die Demo zum Erfolg zu machen

Je mehr Menschen zur Demo kommen, desto größer ist die politische Wirkung. Bitte helfen Sie uns, möglichst viele Menschen für die Demo am 20. Januar zu begeistern!

Vor Ort mobilisieren:

Das Demobündnis hat Flyer, Plakate, Postkarten und Aufkleber herstellen lassen, mit denen Sie in Ihrem Umfeld für die Demo werben können.

Jetzt Mobilisierungsspaket bestellen!

Diese Materialien finden Sie in unseren Aktionspaketen:

Plakat
Faltblatt
Aufkleber
Glyphosat - Monsantos gefährlicher Kassenschlager (Flyer)
Aufkleber
Aufkleber
Über Social Media mobilisieren:

Laden Sie jetzt Ihre Freunde und Bekannten über Facebook und Twitter zur Demo ein:

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Hass ist nicht willkommen

Antifaschistische Landjugend, Bild: Umweltinstitut München

Unsere Bewegung ist eine vielfältige und solidarische. Wir demonstrieren mit und nicht gegen die Bauern und Bäuerinnen, die unser Essen produzieren. Wir stellen uns an die Seite von allen auf der Welt, die Landgrabbing, der Klimawandel, Gentechnik oder Gewalt von ihrem Land vertreiben.

Auf der "Wir haben es satt!" demonstrieren VeganerInnen neben dem Bund der Milchviehhalter und Flüchtlingen, die selbst früher Landwirtschaft betrieben haben.

Wer pauschal auf alle LandwirtInnen schimpfen will oder Nationalismus und Rassismus verbreitet, ist nicht willkommen.

Unterstützen Sie uns!

So kommen Sie zur Demo:

Mitfahrgelegenheiten

Aus ganz Deutschland werden zahlreiche Busse zur Demo nach Berlin fahren. Außerdem gibt es etliche private Mitfahrgelegenheiten.

Diese Möglichkeiten zur Mitreise können Sie in der Mitfahrbörse finden und anbieten.

Anreise mit der Bahn

Falls Sie in der Mitfahrbörse kein passendes Angebot finden, empfehlen wir die umweltfreundliche Anreise mit der Bahn. Tickets erhalten Sie online auf bahn.de

Mit der Bahn gibt es verschiedene Möglichkeiten in Gruppen anzureisen. Zum Beispiel mit dem Schönes-Wochende-Ticket. Damit können bis zu 5 Personen für 56 Euro quer durchs Land reisen. Und zusätzlich gilt das Ticket auch für den Berliner Stadtverkehr.

Die Bahn bietet zudem das Grüne-Woche-Ticket an. Damit können Sie mit dem Fernverkehr für 99 Euro hin- und zurück reisen. Sie brauchen dafür kein Ticket für die Messe, sondern können es davon unabhängig buchen. Telefonisch können Sie Ihr Ticket unter 0180 63 111 53 (20 Cent pro Anruf) kaufen. (Stichwort: Messe Berlin).

Weitere günstige Tickets können Sie über den Sparpreisfinder der Bahn finden.

Fernbusse

Eine preisgünstige Alternative zur Fahrt mit der Bahn kann die Anreise mit dem Fernbus sein. Einen Vergleich mit Zeiten und Preisen finden Sie bei busliniensuche.de

Vor Ort

Der Berliner Hauptbahnhof ist bequem mit den Öffentlichen erreichbar. Auf den Seiten der Berliner Verkehrsbetriebe können Sie nach der günstigsten Verbindung suchen.

Mitfahrbörse

Karte der Mitfahrgelegenheiten

Sie fahren mit dem Bus, der Bahn oder dem Auto nach Berlin und haben noch Plätze frei? Oder Sie wollen zur Demo fahren aber haben noch keine Ahnung wie?

In der Mitfahrbörse finden Sie zueinander!

Unterstützen Sie uns!