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Radioaktivität

Atomkraft ist kein Klimaretter

Seit Jahrzehnten bemüht sich die Lobby der großen Atomkonzerne, ein Saubermann-Image für ihre hochprofitable Einkommensquelle aufzubauen.

Ungeachtet der Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima, der ungeklärten Endlagerfrage und des schädlichen Uranabbaus wird die Atomkraft gern als Wunderwaffe gegen den Klimawandel in Stellung gebracht.

Nuklear erzeugter Strom hat den scheinbaren Vorteil, dass er vergleichsweise CO2-arm erzeugt wird. CO2frei arbeiten aber nur die Atomkraftwerke, während bei der gesamten Prozesskette - Uranabbau, Urananreicherung, Transporte, Atommüll-Konditionierung, Lagerung von Atommüll und Bau sowie Rückbau von Atomanlagen sehr wohl CO2-Emissionen entstehen. Damit hat Atomstrom eine schlechtere CO2-Bilanz als die erneuerbaren Energien.

Außerdem werden weltweit weniger als zwei Prozent der gesamten verbrauchten Energie nuklear erzeugt, im Gegensatz zu den Erneuerbaren, die heute schon einen Anteil von mehr als 20 Prozent stellen. Die Atomkraft führt also ohnehin ein Nischendasein und ist von daher für das Klima nicht relevant.

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AKW - Kein Klimaretter
Argumente, warum Atomkraft die globale Erwärmung nicht aufhalten kann, erfahren Sie in unserem Themenfaltblatt.

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