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Verbraucherschutz

Nanotechnologie

Was ist Nanotechnologie?

Nanotechnologien finden vor allem in den Disziplinen Physik, Chemie, Biologie und Medizin, sowie den Ingenieurs-, Material- und Umweltwissenschaften ihre Anwendung. Die Vorsilbe Nano geht auf das griechische Wort Nanos zurück, das Zwerg bedeutet. Die Vorsilbe gibt schon Hinweis darauf, dass wir es mit sehr kleinen Strukturen zu tun haben, das heißt Partikeln, die bis zu 100 Nanometer (nm) groß sind.

Gefährliche Winzlinge?

Aufgrund ihrer winzigen Größe haben Nanomaterialien neue Eigenschaften und verhalten sich nach ganz eigenen Gesetzen. Diese neuen Eigenschaften sind noch wenig erforscht und die Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt kaum abschätzbar. Doch immer mehr wissenschaftliche Studien warnen vor den Risiken: Forscher haben Hinweise gefunden, dass beim Verspeisen bis zu vierzig Prozent der verabreichten Titandioxid-Nanopartikel über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden. Andere Untersuchungen haben ergeben, dass bestimmte Nanomaterialien Entzündungen und Krebs hervorrufen, Organe und das Erbgut schädigen und sich im Körper anreichern können. Vor allem von freien, nicht gebundenen Nanopartikeln sind gesundheitliche Schäden zu befürchten. Aufgrund ihrer kleinen Größe sind sie besonders mobil und können leicht in den Körper, in den Blutkreislauf und in die Organe gelangen.

Vielfältige Einsatzgebiete

Die Einsatzgebiete sind sehr vielfältig und finden ihre Anwendung in der Nahrungsmittelbranche, bei Haushaltsgeräten, in Kleidung, sowie in Kosmetik-, Reinigungs- und Pflegeartikeln oder landwirtschaftlichen Produkten.

Die häufigsten Fragen zu Nanomaterialien beantworten wir in unserem FAQ-Bereich.

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