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VERBRAUCHERSCHUTZ

Besser informiert sein

In den vergangenen Jahren hat die öffentliche
Wahrnehmung des Verbraucherschutzes stark
zugenommen: Ob Lebensmittelskandale, neue
Technologien oder transnationale Handelsverein-
barungen – sie alle stellen neue Herausforderungen
und Risiken für Verbraucher dar.

Was ist drin, was ist dran?

Schadstoffe finden sich in vielen Lebensbereichen wieder: zum Beispiel in Lebensmitteln oder Textilien. Dort beeinflussen sie unser Wohlbefinden und können unsere Gesundheit schädigen. Umso wichtiger ist eine unabhängige Verbraucheraufklärung, die über Risiken und mögliche Schadstoffbelastungen informiert. Auf unserer Homepage finden Sie Informationen zu Pestizidrückständen in Lebensmitteln, zu deren Auswirkungen auf unsere Umwelt, welche Alternativen es dazu gibt und warum Bio besser ist. Zu diesem Zweck haben wir auch Informationen zum Einkauf von Bio-Lebensmitteln und Bio-Textilien  sowie einen Bio-Restaurant- sowie Bekleidungsführer für den Raum München zusammengestellt.

Die transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP und CETA

Zur Zeit verhandelt die EU mit den USA über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP), ein Freihandelsabkommen, das zur größten Freihandelszone der Welt führen würde. Bei den Verhandlungen drohen hart erkämpfte Standards in den Bereichen Umwelt- und Verbraucherschutz verloren zu gehen. So sind zum Beispiel die Gentechnikfreiheit Europas, das europäische Verbot von Wachstumshormonen bei der Fleischproduktion und die hier strengeren Zulassungskriterien für Chemikalien in Gefahr. Verbraucherorganisationen in den USA fürchten die lascheren Zulassungsverfahren der EU für Medikamente und den geringeren Verbraucherschutz bei Finanzgeschäften.  

Es droht eine Angleichung nach unten zugunsten international handelnder Konzerne. Durch Investitionsschutzklauseln, die ihnen ermöglichen, vor außerstaatlichen Schiedsgerichten Staaten auf Schadensersatz zu verklagen und durch transatlantische Expertengremien und Regulierungsräte könnten Konzerne zusätzlich Einfluss nehmen. So könnte TTIP z.B. verhindern, dass Fracking in Deutschland verboten wird oder dass die EU das Ackergift Glyphosat vom Markt nimmt.

Schon etwas länger ist die Kommission zudem in Verhandlungen mit Kanada uber das Umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen CETA, das ebenfalls Investitionsschutzklauseln enthält. Kanadische Konzerne wollen Öl aus Teersanden - die schmutzigsten fossilen Energieträger überhaupt - in die EU exportieren und sie wollen in Rohstoffprojekte in der EU investieren wie z.B. Gasförderung durch Fracking oder Edelmetallabbau mit Zyanid.

Infomaterial
1 / n

Das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP
Ein transatlantisches Freihandelsabkommen gefährdet die europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards und muss aus diesem Grund dringend verhindert werden.

Download (PDF, 399 kB)

Flyer bestellen

Das euro-kanadische Freihandelsabkommen CETA
Das CETA soll Vorbild für eine neue Generation von Handelsabkommen sein. Es begünstigt einen beispiellosen Raubbau an Demokratie und Umwelt.

Download (PDF, 343 kB)

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Aufkleber "STOP TTIP"
Sticker zum Verkleben auf geeigneten Flächen. Bitte fragen Sie vor dem Anbringen um Erlaubnis.

Download (PDF, 2.4 MB)

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