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Hinkley Point:
Kein britisches
Atom-
Comeback!

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Kein Revival der Atomkraft in Großbritannien!

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Nur rund 600 Kilometer von Deutschland entfernt soll im Südwesten Großbritanniens das neue Atomkraftwerk Hinkley Point C errichtet werden. Alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland haben bis zum 20. Oktober Zeit, ihre Stellungnahmen, Einwände oder Forderungen zum AKW-Neubau-Projekt an das zuständige britische Ministerium zu senden. Machen Sie mit: Schicken Sie jetzt Ihre Einwendung nach Großbritannien um Ihre Ablehnung des AKW-Neubau-Projekts deutlich zu machen!

 

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Hinkley Point C: teuer, riskant und unsinnig

Der AKW-Standort Hinkley Point in Somerset, Foto: Simon Bramwell

Der AKW-Standort Hinkley Point in Somerset. Neben den zwei bereits bestehenden Reaktorblöcken soll hier mit Hinkley Point C ein dritter Block mit zwei Reaktoren vom Typ EPR entstehen. Foto: Simon Bramwell

Nur rund 600 Kilometer von Deutschland entfernt soll im Südwesten Großbritanniens ein neues Atomkraftwerk, Hinkley Point C, errichtet werden. Der Neubau des AKW in Somerset an der Südwestküste Großbritanniens ist nach vielem Hin und Her im September 2016 endgültig beschlossen worden. Den Zuschlag für die Errichtung des Meilers vom Typ "europäischer Druckwasserreaktor" (EPR) bekam der französische Staatskonzern EdF. Der Konzern ist hochverschuldet, musste er doch kürzlich den französischen Atomkonzern Areva vor der Pleite retten.

Auch Deutschland wäre von einem GAU in Hinkley Point betroffen

Der Standort von Hinkley Point C liegt etwa 600 km von Deutschland (Aachen) entfernt. Bei einem Unfall mit radioaktiver Freisetzung können Umwelt- und Gesundheitsschäden auch in Deutschland erheblich sein. Die Auswirkungen von Tschernobyl, das mehr als doppelt so weit entfernt liegt, sind bis heute in Süddeutschland vor allem bei Waldprodukten zum Teil noch erheblich.

Einwendungsmöglichkeit bis 20. Oktober

Die Notwendigkeit einer grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) und eine Beteiligungsmöglichkeit der ausländischen Öffentlichkeit sind in der Aarhus- und Espoo-Konvention fixiert. Trotzdem genehmigte die britische Regierung den Bau ohne Beteiligung der Nachbarn mit der Begründung, dass grenzüberschreitende negative Auswirkungen bei diesem Projekt nicht zu erwarten seien.

Die Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa forderte aber im März 2017 unverzüglich die Arbeiten an der Baustelle einzustellen, um Nachbarländern die Möglichkeit zur Stellungnahme zu potenziellen Auswirkungen auf ihr Land zu geben. Deshalb findet das UVP-Beteiligungsverfahren jetzt doch noch mit einiger Verspätung statt.

Alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland können im Rahmen der UVP bis zum 20. Oktober ihre Stellungnahmen, Einwände oder Forderungen zum AKW-Neubau-Projekt an das zuständige britische Ministerium übersenden.

Machen Sie mit...

...und senden Sie Ihre Stellungnahme gegen dieses riskante und unsinnige Neubauprojekt an die britische Regierung! Je mehr Einwendungen im Rahmen der UVP in Großbritannien eingehen, desto klarer wird das Signal sein, dass ein Ausbau der Atomkraft keine Zukunft hat.

Um Ihnen die Beteiligung so einfach wie möglich zu machen, haben wir eine Muster-Stellungnahme verfasst, die Sie unter dem Reiter "Mitmachen" verschicken können. Sie können die Einwendung aber auch individuell abändern und ergänzen. Die Einwendungen können in deutscher Sprache verfasst werden. Alle, die jetzt einwenden, können sich auch in weiteren Verfahrensschritten einbringen, über die wir rechtzeitig über unseren Newsletter informieren werden.

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