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Logo: Der Monsanto-Minister muss gehen!

Das Monsanto-
Gift verbieten!

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Glyphosat-Ausstieg jetzt!

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Mit seinem „Ja“ zu Glyphosat hat Agrarminister Schmidt dafür gesorgt, dass das Ackergift für fünf weitere Jahre in der EU zugelassen wurde. Doch das ist kein Grund aufzugeben: Nachbarländer wie Frankreich planen bereits den Glyphosat-Ausstieg. Wir fordern: Auch Deutschland muss jetzt ein nationales Verbot auf den Weg bringen!

 

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* TeilnehmerInnen über umweltinstitut.org. TeilnehmerInnen über campact.de nicht eingerechnet.

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Hinweise

Eine gemeinsame Aktion mit:

Campact Logo
Lautstarker Protest vor der CSU-Zentrale

Zwei Tage nach dem Alleingang von Christian Schmidt (CSU) bei der Entscheidung über Glyphosat organisierten wir eine spontane Aktion vor der CSU-Parteizentrale, um deutlich zu machen, dass der Agrarminister zu weit gegangen ist.

Sehen Sie hier unser Video von der Kundgebung an:

Infomaterial
1 / n

Ackergifte? Nein Danke!

Die Aufkleber zur Kampagne für eine giftfreie Landwirtschaft.

Download (PDF, 46 kB)

Aufkleber bestellen

Ackergifte? Bei Euch piept's wohl!

Aufkleber gegen Artenschwund durch Pestizide.

Download (PDF, 0.9 MB)

Faltblatt zu Glyphosat

Das meistbenutzte Pestizid der Welt

Download (PDF, 1.5 MB)

Flyer bestellen

Faltblatt Pestizide

Welche Gefahren von Pesitziden für Mensch und Umwelt ausgehen, erfahren Sie in diesem Flyer.

Download (PDF, 1.0 MB)

Stummer Frühling

Wie wir das Bienensterben verhindern können

Download (PDF, 336 kB)

Flyer bestellen

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Offener Brief: Jetzt einen Glyphosat-Untersuchungsausschuss einrichten!

Mit unserem offenen Brief schicken wir 2kg Unterlagen an Andrea Nahles, Dietmar Bartsch, Sahra Wagenknecht, Katrin Göring-Eckardt und Dr. Toni Hofreiter.

In einem offenen Brief wenden wir uns kurz vor Weihnachten gemeinsam mit Campact an die Bundestagsfraktionen von SPD, Linken und Grünen. Zusammen haben die drei Fraktionen, die nach der Entscheidung in Brüssel einen nationalen Glyphosat-Ausstieg fordern, genug Stimmen um einen Untersuchungsausschuss einzurichten. Ein Glyphosat-Untersuchungsausschuss wäre eine der wenigen Möglichkeiten, die Skandale im Bundesinstitut für Risikobewertung aufzuklären.

Es ist offensichtlich, dass das BfR bei der Erstellung des Bewertungsberichts europäisches Recht gebrochen hat. Vom Dienstherrn des BfR, Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt, ist keine Initiative zu erwarten. Der verwaltungsrechtliche Klageweg wiederum stünde nur Mitgliedstaaten der EU, der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament als Ganzes und den Antragstellern, also den Glyphosat-Herstellern, offen. Es ist absehbar, dass keine dieser Institutionen das Verfahren anfechten wird.

Für das Funktionieren zukünftiger Zulassungsverfahren für Chemikalien und vieler anderer Verfahren in der Union ist es jedoch entscheidend, dass die Behörden der Mitgliedstaaten ihre Aufträge korrekt erfüllen. Es ist daher unsere Aufgabe in Deutschland, das Fehlverhalten des Bundesinstituts für Risikobewertung aufzuklären und Konsequenzen zu ziehen.

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