Facebook .
Twitter .
Menü
Aktuelle Meldungen
1 / n

Stop Glyphosat Bürgerinitiative: Kommission schmettert Forderungen ab Ein europaweites Glyphosatverbot? Erstmal vom Tisch. Mehr Transparenz im Zulassungsverfahren? Vielleicht im Frühjahr 2018. Weniger Pestizide in der EU? Widerspricht sich mit der erneuten Zulassung des meist eingesetzten Pestizidwirkstoffs. weiter

Bundesregierung kämpft an Seite der Chemieindustrie Neuer Skandal im Wiederzulassungsverfahren von Glyphosat: Die Deutsche Bundesregierung will vor dem EuGH gemeinsam mit den Agrarkonzernen Monsanto und Cheminova die Veröffentlichung von bisher geheimen Glyphosat-Studien verhindern. weiter

Fukushima: Aufhebung von EU-Importbeschränkungen Die Europäische Kommission hat zum 1. Dezember 2017 neue EU-Importbestimmungen in Kraft gesetzt. Für Reis und einzelne Fischereiprodukte aus Fukushima ist künftig kein Nachweis von Strahlungskontrollen mehr erforderlich. weiter

Ist ein nationales Glyphosat Verbot möglich? Nach der skandalösen Entscheidung, Glyphosat in der EU für fünf weitere Jahre zuzulassen, diskutieren Deutschland und Österreich über nationale Verbote, wie sie Frankreich, Luxemburg und Italien schon angekündigt haben. Doch ist ein nationales Verbot... weiter

Skandal: Schmidt stimmt im Alleingang für Glyphosat Glyphosat wird in der EU für fünf weitere Jahre zugelassen, weil Deutschland überraschend zugestimmt hat. Landwirtschaftsminister Schmidt brach dafür die Geschäftsordnung der Bundesregierung. Ohne das deutsche Ja hätte es keine Mehrheit gegeben. weiter

Abschaltung der Atomfabriken wäre gratis zu haben Zwei Gutachten im Auftrag des Bundesumweltministerium kommen zu dem Ergebnis, dass eine Stilllegung der Atomfabriken in Gronau und Lingen "mit hoher Wahrscheinlichkeit" verfassungskonform und eventuell auch entschädigungslos möglich sei. weiter

Alle Meldungen im Archiv
Fragen und Antworten

Wissen, was Sache istZu vielen umweltpolitischen Themen wie Ökolandbau, Radioaktivität oder Gentechnik haben wir Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.

Machen Sie mit!

Mit seinem „Ja“ zu Glyphosat hat Agrarminister Schmidt sich nicht nur über Absprachen mit dem Umweltministerium hinweggesetzt, sondern auch gegen den Willen von 80 % der Menschen in Deutschland gehandelt. Das muss Konsequenzen haben: Kanzlerin Merkel muss Schmidt entlassen!

Schreiben Sie jetzt eine Protestmail an Kanzlerin Merkel!

Das Vogelsterben nimmt dramatische Ausmaße an: Um rund 300 Millionen Brutpaare sind die Bestände der Feld- und Wiesenvögel zurückgegangen. Ein Hauptgrund dafür ist die industrielle Landwirtschaft. Fordern Sie jetzt die Bundesregierung zum Handeln auf!

Rettet die Vögel!

Die Blöcke B und C des AKW Gundremmingen sind die letzten am Netz befindlichen Siedewasserreaktoren in Deutschland. Sie gelten als besonders unsicher. 2017 soll Block B stillgelegt werden. Wir fordern: Wer B sagt, muss auch C sagen! Beide Blöcke müssen 2017 abgeschaltet werden.

Unterschreiben auch Sie unseren Aufruf an Bundesumweltministerin Hendricks und das bayerische Umweltministerium

Das Dorf Mals im Vinschgau ist die erste pestizidfreie Gemeinde Europas. Doch statt Mals als Vorreiter zu sehen, will die Südtiroler Landesregierung ihr die Zuständigkeit entziehen, um lokale Pestizidverbote unmöglich zu machen.

Protestieren Sie dagegen beim Südtiroler Landeshauptmann Kompatscher!

Die Konzentration auf dem Saatgutmarkt nimmt immer groteskere Züge an. Immer weniger Großkonzerne halten die Grundlagen unserer Nahrungsmittelproduktion in ihren Händen. Dagegen müssen der Wirtschaftsminister, das Bundeskartellamt und die EU-Wettbewerbskommissarin aktiv werden.

Beteiligen Sie sich jetzt an unserem Aufruf!

Beim Einkauf erfahren Sie als Verbraucher nicht, ob Fleisch, Milch oder Eier von Tieren stammen, die mit genmanipulierten Futterpflanzen gefüttert wurden. Unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion und fordern Sie die EU-Kommissare für Verbraucherpolitik, Umwelt, Land­wirtschaft und Gesund­heit auf, für eine klare Kennzeichnung von Gentechnik zu sorgen.

Machen Sie mit und fordern Sie eine klare Kennzeichnung von tierischen Produkten aus Gen-Fütterung!

Auf dem Laufenden bleiben:

Wir informieren Sie drei- bis viermal monatlich mit unserem beliebten Newsletter. Halten Sie sich in Umweltfragen auf dem Laufenden und erfahren Sie mehr über unsere Arbeit!