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Aktuelle Meldungen
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Neuer Vorschlag gefährdet Schutz vor hormonell wirksamen Chemikalien Die EU-Kommission torpediert mit einer neuen Vorlage den Schutz vor hormonell wirksamen Chemikalien. Im Rahmen einer EU-Konsultation hat das Umweltinstitut jetzt seine Einwände dazu eingebracht. weiter

Pesitizide werden mit dem Flugzeug auf gentechnisch veränderte Pflanzen ausgebracht

EU macht den Weg für mehr Gen-Soja frei Die EU-Kommission hat am vergangenen Freitag drei neue Gen-Sojasorten als Lebens- und Futtermittel in der EU zugelassen. Die Genehmigung umfasst den Import und die Vermarktung, nicht jedoch den Anbau in der EU. weiter

Vattenfall-Deal: Das kommt uns noch teuer zu stehen Die schwedische Regierung hat dem Verkauf von Vattenfalls Kohlesparte zugestimmt. Dieses Geschäft schadet dem Klima. Und dass die deutschen SteuerzahlerInnen für die Folgekosten des Kohle-Abbaus zur Kasse gebeten werden, wird dadurch wahrscheinlicher... weiter

Gefälligkeitsgutachten zu Fracking, Klima, Gorleben? Mit ihren Gutachten und Positionierungen nimmt die BGR Einfluss auf richtungsweisende politische Entscheidungen. Nun steht die Behörde unter Korruptionsverdacht: Haben RWE, Wintershall und Bayer für industriefreundliche Schlussfolgerungen bezahlt? weiter

Einschränkungen für Fracking, aber kein Verbot Nach der Drohung der Öl- und Gasindustrie, das Fracking-Moratorium zu brechen, beschließt die Große Koalition das lange umstrittene Gesetzespaket. Einige Verbesserungen hat die Umweltbewegung erreicht - ein Fracking-Verbot ist es aber nicht. weiter

EU-Dokumente belegen geheime Absprachen zwischen Kommission und Glyphosat-Herstellern Die Aufforderung von EU-Kommissar Andriukaitis, geheime Glyphosat-Studien zu veröffentlichen, war vorab mit der Industrie abgestimmt. Das belegen Dokumente, die dem Umweltinstitut vorlegen. Veröffentlicht wurden die Studien bis heute nicht. weiter

Fragen und Antworten

Wissen, was Sache istZu vielen umweltpolitischen Themen wie Ökolandbau, Radioaktivität oder Gentechnik haben wir Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.

Machen Sie mit!

Fordern Sie jetzt von der Europäischen Chemikalienagentur: Die Fehler im bisherigen Bewertungsverfahren für Glyphosat dürfen nicht wiederholt werden. Es darf keinen Persilschein für das Ackergift geben!

Jetzt mitmachen: Kein Persilschein für Glyphosat!

Das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA könnte schon ab diesem Herbst "vorläufig angewendet" werden, ohne dass nationale Parlamente wie der Bundestag darüber abgestimmt haben. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hält das plötzlich für "vollkommen demokratisch", obwohl er bisher immer versprochen hat, dass ein Abschluss von CETA ohne die Parlamente "nicht in Frage" käme.

Schreiben Sie jetzt an Herrn Gabriel und fordern Sie ihn auf, Wort zu halten!

In seinem 500. Jubiläumsjahr droht das Reinheitsgebot zur Farce zu werden: Das Umweltinstitut hat in deutschem Bier Rückstände des Totalherbizids Glyphosat gefunden, die im Extremfall knapp 300-mal über dem gesetzlichen Grenzwert für Trinkwasser liegen.

Schreiben Sie jetzt an die großen Brauereien!

Ein dreister Plan: Die Stromkonzerne wollen ihre finanziellen Risiken für den Abriss der AKW und die Atommüll-Lagerung auf die Gesellschaft abwälzen, obwohl sie über Jahrzehnte Milliardengewinne mit dem Atomstrom gemacht haben. Fordern Sie jetzt die Bundesregierung dazu auf, die Energieriesen nicht aus ihrer Verantwortung zu entlassen!

Machen Sie mit und helfen Sie, die Pläne der Energieriesen zu durchkreuzen!

Beim Einkauf erfahren Sie als Verbraucher nicht, ob Fleisch, Milch oder Eier von Tieren stammen, die mit genmanipulierten Futterpflanzen gefüttert wurden. Unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion und fordern Sie die EU-Kommissare für Verbraucherpolitik, Umwelt, Land­wirtschaft und Gesund­heit auf, für eine klare Kennzeichnung von Gentechnik zu sorgen.

Machen Sie mit und fordern Sie eine klare Kennzeichnung von tierischen Produkten aus Gen-Fütterung!

Fordern Sie jetzt die Bundesregierung dazu auf, keine Steuergeschenke an Atom-Konzerne zu verteilen: Die Brennelementesteuer für Atomkraftwerke (AKW) muss bleiben!

Unterzeichnen Sie für die Verlängerung der Brennelementesteuer!