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Aktuelle Meldungen
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Größte Klimaproteste aller Zeiten Die Untätigkeit der Politik bringt eine ganze Generation auf die Straße. Über 1,5 Millionen junge Menschen forderten am vergangenen Freitag weltweit bei Schulstreiks ambitionierte Klimaschutz-Maßnahmen. weiter

Ackergifte rechtswidrig zugelassen Zulassungen für das neue Insektengift Cyantraniliprol und 17 weitere Ackergifte wurden vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit erteilt - ohne das dafür nötige Einverständnis des Umweltbundesamts. weiter

9. März: Atommüll-Protest in Ahaus Mit einem Demozug durch die Ahauser Innenstadt und der Aufstellung von gelben X-en und schwarzen Fahnen am Zwischenlager Ahaus protestierten 1.400 Menschen gegen die Zwischenlager-Politik der Bundesregierung und für einen sofortigen Atomausstieg. weiter

Ziviler Ungehorsam gehört zur Demokratie In Cottbus wurden drei AktivistInnen wegen einer friedlichen Klimaschutz-Aktion zu zwei Monaten Haft verurteilt. Angesichts der drohenden Klimakrise und der Untätigkeit der Politik ist das Urteil unverhältnismäßig und völlig überzogen. weiter

Vom Winde verweht - Luftmessungen im Vinschgau An vier Standorten im Vinschgau in Südtirol haben wir sieben Wochen lang nach Pestiziden in der Luft gesucht. Die Untersuchung beweist: Es gibt eine Dauerbelastung von März bis August mit Wirkstoffen aus dem Obstbau. Alle Ergebnisse findet ihr hier. weiter

Patente auf Leben: Unser Protest geht weiter Am 27. März berät der Verwaltungsrat des Europäischen Patentsamtes in München über die Patentierbarkeit von Pflanzen und Tieren. Damit die Interessen der Allgemeinheit nicht ungehört bleiben, rufen wir zu einer Demonstration vor dem Patentamt auf. weiter

Alle Meldungen im Archiv
Fragen und Antworten

Wissen, was Sache istZu vielen umweltpolitischen Themen wie Ökolandbau, Radioaktivität oder Gentechnik haben wir Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.

Machen Sie mit!

Im Forschungsreaktor Garching wird noch immer hoch angereichertes Uran eingesetzt. Dabei hätte der Reaktor schon 2010 auf niedriger angereicherten Brennstoff umgerüstet werden müssen – doch die Frist wurde einfach bis 2018 verlängert. Die Atomaufsicht hatte damals der heutige bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder (CSU) inne. Nun droht auch die neue Frist zu verstreichen, ohne dass der Reaktor umgerüstet wurde. Es liegt nun an Markus Söder als Ministerpräsident, das Spiel mit der Bombengefahr zu beenden.

Bombenreaktor entschärfen!

Kaum sind drei besonders gefährliche Pestizide im Freiland verboten worden, will die Agrarindustrie neue Gifte auf den Markt bringen, die kaum weniger gefährlich für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge sind. Schreiben Sie jetzt Landwirtschaftsministerin Klöckner und Umweltministerin Schulze - sie müssen den neuen Insektengiften die Zulassung verweigern!

Insektengifte? Nicht schon wieder!

Das Europäische Patentamt (EPA) vergibt immer noch Patente auf herkömmlich gezüchtete Pflanzen, obwohl das seit 2017 eigentlich verboten ist. Doch die Regelung hat eine Lücke, die Agrarkonzerne nutzen, um sich die Natur anzueignen. Schreiben Sie jetzt an Justizministerin Katarina Barley (SPD), damit sie sich am 27. Juni im Verwaltungsrat des EPA für die Schließung des Schlupflochs einsetzt.

Patente auf Leben stoppen!

Das Dorf Mals im Vinschgau ist die erste pestizidfreie Gemeinde Europas. Doch statt Mals als Vorreiter zu sehen, will die Südtiroler Landesregierung ihr die Zuständigkeit entziehen, um lokale Pestizidverbote unmöglich zu machen.

Protestieren Sie dagegen beim Südtiroler Landeshauptmann Kompatscher!

Beim Einkauf erfahren Sie als Verbraucher nicht, ob Fleisch, Milch oder Eier von Tieren stammen, die mit genmanipulierten Futterpflanzen gefüttert wurden. Unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion und fordern Sie die EU-Kommissare für Verbraucherpolitik, Umwelt, Land­wirtschaft und Gesund­heit auf, für eine klare Kennzeichnung von Gentechnik zu sorgen.

Machen Sie mit und fordern Sie eine klare Kennzeichnung von tierischen Produkten aus Gen-Fütterung!

Auf dem Laufenden bleiben:

Wir informieren Sie drei- bis viermal monatlich mit unserem beliebten Newsletter. Halten Sie sich in Umweltfragen auf dem Laufenden und erfahren Sie mehr über unsere Arbeit!