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Aktuelle Meldungen
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Pestizid-Bewertung: „Copy & Paste“ kein Einzelfall Dass Behörden teilweise wortwörtlich Passagen aus den Zulassungsanträgen der Pestizidhersteller übernehmen, scheint keine Seltenheit zu sein. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Recherche des Bayerischen Rundfunk. weiter

Jugend kämpft für Klimaschutz Weltweit schwänzten SchülerInnen vergangene Woche den Unterricht, um im Vorfeld der UN-Klimakonferenz in Polen gegen die unzureichende Klimapolitik zu demonstrieren. In Deutschland forderten in Berlin und Köln Zehntausende den schnellen Kohleausstie... weiter

CETA: Wir klagen gegen Geheimniskrämerei Wieviel dürfen wir aus Sitzungen wissen, in denen die EU-Kommission mit Kanada über Pestizide, Gentechnik und Tiergesundheit spricht? Die Kommission sagt: Sehr wenig. Wir denken: Fast alles - und lassen diese Frage jetzt vor Gericht klären. weiter

Die Kohlekommission steht still, wenn die Kohlelobby es so will (Foto: Rike  / pixelio.de)

Bundesregierung interveniert: Kohlekommission steht still Die Kohlekommission soll nach einer Intervention aus dem Kanzleramt mit ihrem bisherigen Zeitplan brechen. Grund genug, bei den Klima-Demos am 1. Dezember, von der Bundesregierung einzufordern, endlich ihre Klimaschutz-Versprechen einzulösen. weiter

Was steht in den geheimen Studien zu Sulfoxaflor? Sulfoxaflor wurde bereits 2015 auf EU-Ebene zugelassen – und das obwohl der Herstellerkonzern wichtige Unterlagen über die Auswirkungen auf Bestäuber wie Hummeln und Bienen noch gar nicht geliefert hatte. weiter

Bundesländer uneinig: Wie ist Brennelemente-Lieferstopp für grenznahe AKW erreichbar? Keinen Konsens gibt es unter den Bundesländern über den richtigen Pfad für einen Lieferstopp von Brennelementen an grenznahe Atomkraftwerke. Jetzt muss nachverhandelt werden, damit es nicht bei leeren Willensbekundungen bleibt! weiter

Alle Meldungen im Archiv
Fragen und Antworten

Wissen, was Sache istZu vielen umweltpolitischen Themen wie Ökolandbau, Radioaktivität oder Gentechnik haben wir Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.

Machen Sie mit!

Im Forschungsreaktor Garching wird noch immer hoch angereichertes Uran eingesetzt. Dabei hätte der Reaktor schon 2010 auf niedriger angereicherten Brennstoff umgerüstet werden müssen – doch die Frist wurde einfach bis 2018 verlängert. Die Atomaufsicht hatte damals der heutige bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder (CSU) inne. Nun droht auch die neue Frist zu verstreichen, ohne dass der Reaktor umgerüstet wurde. Es liegt nun an Markus Söder als Ministerpräsident, das Spiel mit der Bombengefahr zu beenden.

Bombenreaktor entschärfen!

Kaum sind drei besonders gefährliche Pestizide im Freiland verboten worden, will die Agrarindustrie neue Gifte auf den Markt bringen, die kaum weniger gefährlich für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge sind. Schreiben Sie jetzt Landwirtschaftsministerin Klöckner und Umweltministerin Schulze - sie müssen den neuen Insektengiften die Zulassung verweigern!

Insektengifte? Nicht schon wieder!

Das Europäische Patentamt (EPA) vergibt immer noch Patente auf herkömmlich gezüchtete Pflanzen, obwohl das seit 2017 eigentlich verboten ist. Doch die Regelung hat eine Lücke, die Agrarkonzerne nutzen, um sich die Natur anzueignen. Schreiben Sie jetzt an Justizministerin Katarina Barley (SPD), damit sie sich am 27. Juni im Verwaltungsrat des EPA für die Schließung des Schlupflochs einsetzt.

Patente auf Leben stoppen!

Das Vogelsterben nimmt dramatische Ausmaße an: Um rund 300 Millionen Brutpaare sind die Bestände der Feld- und Wiesenvögel zurückgegangen. Ein Hauptgrund dafür ist die industrielle Landwirtschaft. Fordern Sie jetzt die Bundesregierung zum Handeln auf!

Rettet die Vögel!

Das Dorf Mals im Vinschgau ist die erste pestizidfreie Gemeinde Europas. Doch statt Mals als Vorreiter zu sehen, will die Südtiroler Landesregierung ihr die Zuständigkeit entziehen, um lokale Pestizidverbote unmöglich zu machen.

Protestieren Sie dagegen beim Südtiroler Landeshauptmann Kompatscher!

Beim Einkauf erfahren Sie als Verbraucher nicht, ob Fleisch, Milch oder Eier von Tieren stammen, die mit genmanipulierten Futterpflanzen gefüttert wurden. Unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion und fordern Sie die EU-Kommissare für Verbraucherpolitik, Umwelt, Land­wirtschaft und Gesund­heit auf, für eine klare Kennzeichnung von Gentechnik zu sorgen.

Machen Sie mit und fordern Sie eine klare Kennzeichnung von tierischen Produkten aus Gen-Fütterung!

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Wir informieren Sie drei- bis viermal monatlich mit unserem beliebten Newsletter. Halten Sie sich in Umweltfragen auf dem Laufenden und erfahren Sie mehr über unsere Arbeit!