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Aktuelle Meldungen
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Bundesregierung will Klagerechte für Konzerne ausweiten Hinter verschlossenen Türen schlagen die Regierungen von Deutschland und vier weiterer EU-Staaten eine massive Ausweitung privater Schiedsgerichte vor. weiter

Glyphosat Abstimmung erneut vertagt - Wiederzulassung fraglich In Brüssel hätte heute die Entscheidung über die Wiederzulassung von Glyphosat gefällt werden sollen. Doch die Abstimmung wurde erneut vertagt, weil wohl keine Mehrheit für den Unkrautvernichter zustande gekommen wäre. weiter

Nichts gelernt: EU-Kommission will Atomkraft noch stärker fördern Abgründe tun sich auf: In einem Strategiepapier skizzieren die Atom-Hardliner in der EU-Kommission ihre Vision für die europäische Energiepolitik – Mehr AKWs und höhere Subventionen sollen die "technologische Vorherrschaft" Europas im Atombereich sic... weiter

Achtung Ente! Keine Entwarnung für Glyphosat durch WHO Entgegen anderslautender Berichte hat die Weltgesundheitsorganisation keine Entwarnung für Glyphosat gegeben. Wir erklären, wie es zu der Meldung kam und wie die Faktenlage tatsächlich aussieht. weiter

EU-Kommission will Glyphosat für neun weitere Jahre genehmigen Kurz vor der Abstimmung über die Wiederzulassung von Glyphosat wird klar: Die EU-Kommission will den Stoff für neun weitere Jahre zulassen und das ohne verbindliche Einschränkungen. weiter

Jetzt geht´s der Kohle an den Kragen Mit öffentlichkeitswirksamen Protestaktionen setzt sich die erstarkende Anti-Kohle-Bewegung an Pfingsten in der Lausitz für den Kohleausstieg ein. Kommen auch Sie zur Anti-Kohle-Demo! weiter

Fragen und Antworten

Wissen, was Sache istZu vielen umweltpolitischen Themen wie Ökolandbau, Radioaktivität oder Gentechnik haben wir Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.

Machen Sie mit!

Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) will das Verbot für Beizmittel aus der Gruppe der Neonicotinoide aufweichen. Doch wenn die Gifte wieder verwendet werden, sind Bienen und andere Insekten in tödlicher Gefahr.

Fordern Sie jetzt den Minister auf, die Bienengifte vom Acker zu halten!

Das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA könnte schon ab diesem Herbst "vorläufig angewendet" werden, ohne dass nationale Parlamente wie der Bundestag darüber abgestimmt haben. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hält das plötzlich für "vollkommen demokratisch", obwohl er bisher immer versprochen hat, dass ein Abschluss von CETA ohne die Parlamente "nicht in Frage" käme.

Schreiben Sie jetzt an Herrn Gabriel und fordern Sie ihn auf, Wort zu halten!

In seinem 500. Jubiläumsjahr droht das Reinheitsgebot zur Farce zu werden: Das Umweltinstitut hat in deutschem Bier Rückstände des Totalherbizids Glyphosat gefunden, die im Extremfall knapp 300-mal über dem gesetzlichen Grenzwert für Trinkwasser liegen.

Schreiben Sie jetzt an die großen Brauereien!

Der Bundestag berät über ein neues Gesetz, dass den Weg für kommerzielles Fracking in Deutschland freimachen würde. Beteiligen Sie sich an unserer Aktion und appellieren Sie an Ihre Abgeordneten: Stimmen Sie diesem Gesetz nicht zu! Fordern Sie stattdessen ein generelles Fracking-Verbot!

Schreiben Sie Ihre Bundestagsabgeordneten direkt an!

Ein dreister Plan: Die Stromkonzerne wollen ihre finanziellen Risiken für den Abriss der AKW und die Atommüll-Lagerung auf die Gesellschaft abwälzen, obwohl sie über Jahrzehnte Milliardengewinne mit dem Atomstrom gemacht haben. Fordern Sie jetzt die Bundesregierung dazu auf, die Energieriesen nicht aus ihrer Verantwortung zu entlassen!

Machen Sie mit und helfen Sie, die Pläne der Energieriesen zu durchkreuzen!

Beim Einkauf erfahren Sie als Verbraucher nicht, ob Fleisch, Milch oder Eier von Tieren stammen, die mit genmanipulierten Futterpflanzen gefüttert wurden. Unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion und fordern Sie die EU-Kommissare für Verbraucherpolitik, Umwelt, Land­wirtschaft und Gesund­heit auf, für eine klare Kennzeichnung von Gentechnik zu sorgen.

Machen Sie mit und fordern Sie eine klare Kennzeichnung von tierischen Produkten aus Gen-Fütterung!

Fordern Sie jetzt die Bundesregierung dazu auf, keine Steuergeschenke an Atom-Konzerne zu verteilen: Die Brennelementesteuer für Atomkraftwerke (AKW) muss bleiben!

Unterzeichnen Sie für die Verlängerung der Brennelementesteuer!