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Aktuelle Meldungen
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Angst vor Milliardenklagen?
EU erlaubt kanadische Ölsand-Importe
Das EU-Parlament hat am Mittwoch die Einfuhr und Nutzung von Öl aus Teersanden erlaubt – vermutlich aus Angst vor milliardenschweren Klagen kanadischer Konzerne. weiter

Rumänien: Strafe für Einhaltung der EU-Verträge Rumänien muss Schadensersatz für die Einhaltung der EU-Verträge zahlen. Schuld ist ein Abkommen zum Investorenschutz, wie er auch in TTIP und CETA verankert werden soll. weiter

Mehr Gentechnik durch Anbauverbote Mit "nationalen Anbauverboten" versprechen EU-Kommission und Bundesregierung eine Möglichkeit für einzelne Staaten und Regionen, genmanipulierte Pflanzen, die in der EU zugelassen sind, regional zu verbieten. Doch dieser Vorschlag ist eine Falle. Er ... weiter

E.ON schafft Bad Bank für seine AKW Mit der Entscheidung von E.ON, sämtliche konventionellen Kraftwerke des Unternehmens in eine neu zu gründende Gesellschaft auszugliedern, sollen die Kosten für den Rückbau und die Atommüllendlagerung den SteuerzahlerInnen aufgebürdet werden. weiter

Gute Nachrichten: Maui beschließt Gentechnik-Moratorium Maui County, das vier Inseln im Bundesstaat Hawaii umfasst, hat sich in einer Volksabstimmung knapp für ein Gentechnik-Moratorium entschieden. Es ist das strikteste, das es in den USA je gab und neuer Höhepunkt der immer kritischeren Einstellung der... weiter

Foto: Xavier Häpe, Flickr

TTIP: Fragwürdige Erklärung der EU-Handelsminister In einer neuen Erklärung der EU-Handelsminister wird Protest gegen das geplante TTIP-Abkommen als "Kommunikationsproblem" abgetan. Zugleich belegt eine aktuelle Studie, dass das versprochene Jobwunder durch TTIP auf wackeligen Beinen steht. weiter

Fragen und Antworten

Wissen, was Sache istZu vielen umweltpolitischen Themen wie Ökolandbau, Radioaktivität oder Gentechnik haben wir Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.

Machen Sie mit!

Die Regierungsparteien haben sich auf ein Gesetzespaket zu Fracking geeinigt. Obwohl die gefährliche Fördermethode keinen nennenswerten Beitrag zur Energieversorgung leisten kann, soll sie in Deutschland prinzipiell ermöglicht werden. Schreiben Sie jetzt die Bundestagsabgeordneten Ihres Wahlkreises an und fragen Sie nach, wo sie stehen: Fracking oder Umweltschutz?

Schreiben Sie Ihre Bundestagsabgeordneten direkt an und fragen Sie nach!

Dukovany 1 ist Tschechiens ältestes Atomkraftwerk (AKW) – ein 30-jähriger Schrottmeiler sowjetischer Bauart. Eigentlich sollte Dukovany 1 Ende 2015 vom Netz gehen, doch jetzt soll die Laufzeit auf 50-60 Jahre erhöht werden, und das, obwohl das AKW gravierende Sicherheitsmängel aufweist! Protestieren Sie mit uns gegen die Laufzeiterhöhung des tschechischen Schrottmeilers Dukovany!

Fordern Sie Frau Hendricks auf, sich gegen die Laufzeitverlängerung auszusprechen!

Ein dreister Plan: Die Stromkonzerne wollen ihre finanziellen Risiken für den Abriss der AKW und die Atommüll-Lagerung auf die Gesellschaft abwälzen, obwohl sie über Jahrzehnte Milliardengewinne mit dem Atomstrom gemacht haben. Fordern Sie jetzt die Bundesregierung dazu auf, die Energieriesen nicht aus ihrer Verantwortung zu entlassen!

Machen Sie mit und helfen Sie, die Pläne der Energieriesen zu durchkreuzen!

Beim Einkauf erfahren Sie als Verbraucher nicht, ob Fleisch, Milch oder Eier von Tieren stammen, die mit genmanipulierten Futterpflanzen gefüttert wurden. Unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion und fordern Sie die EU-Kommissare für Verbraucherpolitik, Umwelt, Land­wirtschaft und Gesund­heit auf, für eine klare Kennzeichnung von Gentechnik zu sorgen.

Machen Sie mit und fordern Sie eine klare Kennzeichnung von tierischen Produkten aus Gen-Fütterung!

Fracking erlauben, Erneuerbare ausbremsen – sieht so die Energiewende der Bundesregierung aus? Anstatt den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung voranzutreiben, öffnet die Regierung der unkonventionellen Gasförderung Tür und Tor.

Beteiligen Sie sich an unserer Online-Aktion: Schicken Sie eine Mail an die Bundesregierung!

Agrartreibstoffe erfüllen nicht, was sie versprechen - nämlich die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Im Gegenteil - durch den Einsatz von Agrosprit werden Wälder und Grünland zu Ackerflächen, große Mengen an Kohlendioxid werden dadurch freigesetzt.

Werden Sie aktiv: Fordern Sie das Ende des Beimischungszwangs von Agrosprit.