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Aktuelle Meldungen
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Quelle: Google Earth

Störfall in der Urananreicherungsanlage Almelo Am 27. August 2015, hat sich in der niederländischen Urananreicherungsanlage Almelo ein Störfall mit Freisetzung von Radioaktivität ereignet. Auf dem Dach der Uranfabrik wurde erhöhte Radioaktivität gemessen. weiter

Ende Gelände für die Kohlekraft Mit öffentlichkeitswirksamen Protestaktionen setzt sich die erstarkende Anti-Kohle-Bewegung für den Kohleausstieg und eine konsequente Energiewende ein. Die Politik kann ihre Forderungen nicht mehr ignorieren. weiter

Wissen um die Gefahren von TTIP, wollen uns aber glauben machen, alles sei gut: Kanzlerin Merkel (CDU) und ihr Vize Sigmar Gabriel (SPD)

TTIP: Vorsicht, lebendes Abkommen! TTIP könnte auch nachträglich noch ohne parlamentarische Zustimmung verändert werden. Die Bundesregierung weiß um die Gefahren für die Demokratie, doch schweigt sie lieber tot. weiter

© Dagmar Zechel / pixelio.de

Erfolg: Aussaat von Gentechnik-Raps vorerst verhindert Das Bundeslandwirtschaftsministerium bestätigt: die Klage gegen den Bescheid, dass der Cibus-Raps kein genveränderter Organismus sei, wirkt. Der Bescheid hat damit keinen Bestand und die drohende Aussaat ist erstmal vom Tisch. weiter

"Ende Gelände": Friedlicher Protest gegen Kohlekraft Wir solidarisieren uns mit dem friedlichen Protest gegen die Kohlekraft. Mitte August setzen Hunderte Menschen mit einer Aktion zivilen Ungehorsams im rheinischen Kohlerevier ein Zeichen gegen Förderung und Verstromung der Kohle. weiter

Glyphosat: Behörde wertet Monsanto-Leserbriefe als Studien Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nutzte für seinen Bewertungsbericht über das Pflanzengift Glyphosat offenbar Leserbriefe von MitarbeiterInnen des Konzerns Monsanto als "Studien".   weiter

Fragen und Antworten

Wissen, was Sache istZu vielen umweltpolitischen Themen wie Ökolandbau, Radioaktivität oder Gentechnik haben wir Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.

Machen Sie mit!

Die europäische Zulassung des weltweit meistgenutzten Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat läuft Ende 2015 aus. Gemeinsam mit foodwatch bitten wir Sie: Fordern Sie die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA auf, das gefährliche Pestizid nicht erneut zuzulassen!

Schreiben Sie jetzt eine Mail an den Präsidenten der EFSA

Der Bundestag berät über ein neues Gesetz, dass den Weg für kommerzielles Fracking in Deutschland freimachen würde. Beteiligen Sie sich an unserer Aktion und appellieren Sie an Ihre Abgeordneten: Stimmen Sie diesem Gesetz nicht zu! Fordern Sie stattdessen ein generelles Fracking-Verbot!

Schreiben Sie Ihre Bundestagsabgeordneten direkt an!

Gleich zwei neue Atom-Meiler sollen im ungarischen Paks gebaut werden. Doch Radioaktivität kennt keine Grenzen - neue AKW in Ungarn bedrohen auch uns. Beteiligen Sie sich jetzt an unserer neuen Online-Aktion, um den AKW-Neubau zu verhindern!

Jetzt mitmachen!

Schon diesen Herbst könnte genmanipulierter Raps in Deutschland angebaut werden. Der Grund: Der Raps wurde mit einer neuen Technik hergestellt, bei der das Gentechnik-Gesetz nicht zur Anwendung gebracht wird. Weitere Gen-Pflanzen könnten bald folgen. Doch wir wollen keine Gentechnik durch die Hintertür.

Schreiben Sie jetzt an Agrarminister Schmidt, damit Gen-Pflanzen vom Acker bleiben!

Ein dreister Plan: Die Stromkonzerne wollen ihre finanziellen Risiken für den Abriss der AKW und die Atommüll-Lagerung auf die Gesellschaft abwälzen, obwohl sie über Jahrzehnte Milliardengewinne mit dem Atomstrom gemacht haben. Fordern Sie jetzt die Bundesregierung dazu auf, die Energieriesen nicht aus ihrer Verantwortung zu entlassen!

Machen Sie mit und helfen Sie, die Pläne der Energieriesen zu durchkreuzen!

Beim Einkauf erfahren Sie als Verbraucher nicht, ob Fleisch, Milch oder Eier von Tieren stammen, die mit genmanipulierten Futterpflanzen gefüttert wurden. Unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion und fordern Sie die EU-Kommissare für Verbraucherpolitik, Umwelt, Land­wirtschaft und Gesund­heit auf, für eine klare Kennzeichnung von Gentechnik zu sorgen.

Machen Sie mit und fordern Sie eine klare Kennzeichnung von tierischen Produkten aus Gen-Fütterung!