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Aktuelle Meldungen
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Jamaika: Klimaschutz heißt Kohleausstieg! Zum Abschluss der Jamaika-Sondierungen bildeten rund 800 Menschen eine rote Linie im Berliner Regierungsviertel. Ausgestattet mit roten Lichtern und großen CO2-Ballons forderten sie von den verhandelnden Parteien oberste Priorität für den Klimaschutz... weiter

Öko-Landwirtschaft kann die Welt ernähren Die ökologische Landwirtschaft hat im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft unbestritten viele Vorteile. Eine neue Studie bestätigt nun, dass es möglich ist mit Bio-Landwirtschaft die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. weiter

Erfolg: München beschließt schnellen Kohleausstieg Der Bürgerentscheid "Raus aus der Steinkohle" in München war erfolgreich: Am Sonntag stimmte eine Mehrheit der BürgerInnen für den schnellen Kohleausstieg. Das Steinkohlekraftwerk der Stadt soll 2022 und nicht erst 2035 vom Netz. weiter

Alle Zeichen stehen auf Kohleausstieg Am Wochenende fand die größte Demonstration gegen Kohle statt, die es in Deutschland je gab. München beschloss den schnellen Kohleausstieg. Siemens und 50 weitere Unternehmen fordern ein Ende der Kohle. Nun muss die neue Bundesregierung liefern. weiter

Neue Studie: Verhaltensänderungen bei Mäusen nach Glyphosat-Inhalation Nachdem Mäusen über die Nase Glyphosat verabreicht wurde waren sie ängstlich, ihr Gedächtnis funktionierte schlechter und sie hatten Bewegungsstörungen. Auch Menschen könnten durch das Einatmen eines Sprühnebels von solchen Effekten betroffen sein. weiter

Insektensterben: Neue Bienengifte kurz vor Zulassung Während das Insektensterben immer dramatischere Ausmaße annimmt, wurden in Irland und Frankreich neue Insektengifte mit dem Wirkstoff Sulfoxaflor zugelassen. Der Wirkstoff gilt als hoch bienengefährlich. Auch in Deutschland droht die Genehmigung. weiter

Alle Meldungen im Archiv
Fragen und Antworten

Wissen, was Sache istZu vielen umweltpolitischen Themen wie Ökolandbau, Radioaktivität oder Gentechnik haben wir Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.

Machen Sie mit!

Nachdem sie schon zum sechsten Mal keine Mehrheit der EU-Staaten für die Wiederzulassung von Glyphosat gewinnen konnte, erwägt die EU-Kommission das Ackergift im Alleingang zu genehmigen. Schreiben Sie jetzt an Kommissionschef Juncker, um ihn von diesem Plan abzubringen: Glyphosat muss jetzt verboten werden!

Schluss mit Glyphosat, Herr Juncker!

Beim Poker um die Bildung einer "Jamaika"-Koalition steht viel auf dem Spiel, denn die gegensätzlichen Positionen der Parteien dürfen nicht zu einem Stillstand beim Umweltschutz führen. Schreiben Sie jetzt an die VerhandlungsführerInnen und fordern Sie: Verzockt nicht unsere Zukunft!

Machen Sie Umwelt zum Trumpf!

Das Vogelsterben nimmt dramatische Ausmaße an: Um rund 300 Millionen Brutpaare sind die Bestände der Feld- und Wiesenvögel zurückgegangen. Ein Hauptgrund dafür ist die industrielle Landwirtschaft. Fordern Sie jetzt die Bundesregierung zum Handeln auf!

Rettet die Vögel!

Die Blöcke B und C des AKW Gundremmingen sind die letzten am Netz befindlichen Siedewasserreaktoren in Deutschland. Sie gelten als besonders unsicher. 2017 soll Block B stillgelegt werden. Wir fordern: Wer B sagt, muss auch C sagen! Beide Blöcke müssen 2017 abgeschaltet werden.

Unterschreiben auch Sie unseren Aufruf an Bundesumweltministerin Hendricks und das bayerische Umweltministerium

Das Dorf Mals im Vinschgau ist die erste pestizidfreie Gemeinde Europas. Doch statt Mals als Vorreiter zu sehen, will die Südtiroler Landesregierung ihr die Zuständigkeit entziehen, um lokale Pestizidverbote unmöglich zu machen.

Protestieren Sie dagegen beim Südtiroler Landeshauptmann Kompatscher!

Die Konzentration auf dem Saatgutmarkt nimmt immer groteskere Züge an. Immer weniger Großkonzerne halten die Grundlagen unserer Nahrungsmittelproduktion in ihren Händen. Dagegen müssen der Wirtschaftsminister, das Bundeskartellamt und die EU-Wettbewerbskommissarin aktiv werden.

Beteiligen Sie sich jetzt an unserem Aufruf!

Beim Einkauf erfahren Sie als Verbraucher nicht, ob Fleisch, Milch oder Eier von Tieren stammen, die mit genmanipulierten Futterpflanzen gefüttert wurden. Unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion und fordern Sie die EU-Kommissare für Verbraucherpolitik, Umwelt, Land­wirtschaft und Gesund­heit auf, für eine klare Kennzeichnung von Gentechnik zu sorgen.

Machen Sie mit und fordern Sie eine klare Kennzeichnung von tierischen Produkten aus Gen-Fütterung!

Auf dem Laufenden bleiben:

Wir informieren Sie drei- bis viermal monatlich mit unserem beliebten Newsletter. Halten Sie sich in Umweltfragen auf dem Laufenden und erfahren Sie mehr über unsere Arbeit!