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Aktuelle Meldungen
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Jamaika ist Geschichte - Die Herausforderungen bleiben Nach dem Scheitern der "Jamaika-Verhandlungen" ist völlig offen, wer die nächste Bundesregierung stellen wird. Egal wer das Rennen macht: Auf die zukünftige Regierung warten gewaltige ökologische Herausforderungen. weiter

UN-Klimagipfel 2017: Keine Geschenke an die Atomindustrie Zum UN-Klimagipfel in Bonn machten Umweltschützer und Wissenschaftler klar: Atomkraft ist nicht nur riskant, sondern auch kein Klimaretter. Laut einer aktuellen Studie ist der Klimaschaden durch Atomkraft größer als gedacht. weiter

JEFTA: Jetzt wird es konkret Bei den Verhandlungen um ein europäisch-japanisches Handelsabkommen gab es einen Durchbruch: Die Abtrennung des Investitionsschutzes in ein seperates Abkommen. Wie es jetzt weiter geht, lesen Sie hier. weiter

Jamaika: Klimaschutz heißt Kohleausstieg! Zum Abschluss der Jamaika-Sondierungen bildeten rund 800 Menschen eine rote Linie im Berliner Regierungsviertel. Ausgestattet mit roten Lichtern und großen CO2-Ballons forderten sie von den verhandelnden Parteien oberste Priorität für den Klimaschutz... weiter

Öko-Landwirtschaft kann die Welt ernähren Die ökologische Landwirtschaft hat im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft unbestritten viele Vorteile. Eine neue Studie bestätigt nun, dass es möglich ist mit Bio-Landwirtschaft die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. weiter

Erfolg: München beschließt schnellen Kohleausstieg Der Bürgerentscheid "Raus aus der Steinkohle" in München war erfolgreich: Am Sonntag stimmte eine Mehrheit der BürgerInnen für den schnellen Kohleausstieg. Das Steinkohlekraftwerk der Stadt soll 2022 und nicht erst 2035 vom Netz. weiter

Alle Meldungen im Archiv
Fragen und Antworten

Wissen, was Sache istZu vielen umweltpolitischen Themen wie Ökolandbau, Radioaktivität oder Gentechnik haben wir Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.

Machen Sie mit!

Nachdem sie schon zum sechsten Mal keine Mehrheit der EU-Staaten für die Wiederzulassung von Glyphosat gewinnen konnte, erwägt die EU-Kommission das Ackergift im Alleingang zu genehmigen. Schreiben Sie jetzt an Kommissionschef Juncker, um ihn von diesem Plan abzubringen: Glyphosat muss jetzt verboten werden!

Schluss mit Glyphosat, Herr Juncker!

Das Vogelsterben nimmt dramatische Ausmaße an: Um rund 300 Millionen Brutpaare sind die Bestände der Feld- und Wiesenvögel zurückgegangen. Ein Hauptgrund dafür ist die industrielle Landwirtschaft. Fordern Sie jetzt die Bundesregierung zum Handeln auf!

Rettet die Vögel!

Die Blöcke B und C des AKW Gundremmingen sind die letzten am Netz befindlichen Siedewasserreaktoren in Deutschland. Sie gelten als besonders unsicher. 2017 soll Block B stillgelegt werden. Wir fordern: Wer B sagt, muss auch C sagen! Beide Blöcke müssen 2017 abgeschaltet werden.

Unterschreiben auch Sie unseren Aufruf an Bundesumweltministerin Hendricks und das bayerische Umweltministerium

Das Dorf Mals im Vinschgau ist die erste pestizidfreie Gemeinde Europas. Doch statt Mals als Vorreiter zu sehen, will die Südtiroler Landesregierung ihr die Zuständigkeit entziehen, um lokale Pestizidverbote unmöglich zu machen.

Protestieren Sie dagegen beim Südtiroler Landeshauptmann Kompatscher!

Die Konzentration auf dem Saatgutmarkt nimmt immer groteskere Züge an. Immer weniger Großkonzerne halten die Grundlagen unserer Nahrungsmittelproduktion in ihren Händen. Dagegen müssen der Wirtschaftsminister, das Bundeskartellamt und die EU-Wettbewerbskommissarin aktiv werden.

Beteiligen Sie sich jetzt an unserem Aufruf!

Beim Einkauf erfahren Sie als Verbraucher nicht, ob Fleisch, Milch oder Eier von Tieren stammen, die mit genmanipulierten Futterpflanzen gefüttert wurden. Unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion und fordern Sie die EU-Kommissare für Verbraucherpolitik, Umwelt, Land­wirtschaft und Gesund­heit auf, für eine klare Kennzeichnung von Gentechnik zu sorgen.

Machen Sie mit und fordern Sie eine klare Kennzeichnung von tierischen Produkten aus Gen-Fütterung!

Auf dem Laufenden bleiben:

Wir informieren Sie drei- bis viermal monatlich mit unserem beliebten Newsletter. Halten Sie sich in Umweltfragen auf dem Laufenden und erfahren Sie mehr über unsere Arbeit!