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Industrielle Tierhaltung

Organisierte Tierquälerei

Industrielle Tierhaltung ist organisierte Tierquälerei

Obwohl viel von Tierschutz gesprochen wird und seit 2002 Tierschutz sogar als Staatsziel im Grundgesetzt steht, ist Tierqäulerei in der deutschen Landwirtschaft an der Tagesordnung. Das Grundproblem ist, dass versucht wird, die Tier mit aller Kraft an möglichst billige Haltungssysteme anzupassen, anstatt umgekehrt Haltungssysteme zu schaffen, die den Tieren entsprechen.

Die folgende Beschreibung gliedert sich nach Tierarten. Sie ist nicht umfassend und trifft nicht auf alle Betriebe zu, sie ist jedoch auch nicht übertrieben. Diese Zustände sind in der industriellen Tierhaltung der Normalfall und nicht die Ausnahme. Die Photos, die Sie auf den folgenden Seiten sehen, sind zwar nicht schön, doch wir verzichten auf Schock- und Ekelbilder. In der Realität gibt es sehr viel schlimmere Zustände in Ställen als wir hier auf Photos zeigen möchten.

Die staatlichen Regeln lassen das alles zu. Doch an manchen Stellen ist es sogar noch schlimmer als erlaubt. Lesen Sie hier, wie Ausnahmen in den Gesetzen zur Regel werden und wieso die Gesetze sogar systematisch umgangen werden können.

Diese Haltung macht die Tiere krank. Lesen Sie hier, welche Folgen der steigende Einsatz von Medikamenden in den Ställen hat.

Dezember 2015
Downloads & Infos
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Die Aufkleber zur Kampagne für eine giftfreie Landwirtschaft.

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Ökolandbau - Naturschutz und gesunde Lebensmittel

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Agrarindustrie - welchen Preis zahlt unser Essen?

Ausgabe 68 der Münchner Stadtgespräche

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