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Wer hat´s erfunden?

Patente auf Pflanzen und Tiere

Leben ist keine Erfindung
Schwein, Fotolia, Lilifox

© Lilifox / fotolia.com

In den USA wurde erstmals 1980 ein gentechnisch manipuliertes Bakterium patentiert. Damit wurden Patente auf Lebewesen erst möglich. Das erste Tier-Patent in Europa erfolgte 1992 mit der so genannten Krebsmaus. Seitdem hat sich viel getan. Mittlerweile gibt es nicht nur Patente auf gentechnisch manipulierte Konstrukte, sondern auch auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere bis hin zu menschlichen Genen, Eizellen und Organen.

Ob Paprika, Gurken oder Getreide: Meist beteffen die Patente nicht nur die Pflanze selbst. Inzwischen erheben die Konzerne auch Anspruch auf deren Saatgut, einzelne Gene und die aus den Pflanzen gewonnenen Produkte. So erstrecken sich Patente inzwischen nicht nur auf Pflanzen, sondern auch auf Tiere, die damit gefüttert wurden, bis hin zu deren Fleisch, Milch oder Eiern. 

Bis heute wurden in Europa etwa 2800 Patente auf Pflanzen und 1600 Patente auf Tiere erteilt und etwa 7000 Patentanmeldungen auf Pflanzen und 5000 Patentanmeldungen auf Tiere eingereicht. Davon betreffen mehr als 180 Patente und 1400 Anmeldungen Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung - Tendenz steigend.

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