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Radioaktivitätsmessungen

Außenluft München

Radioaktivität in der Außenluft

Seit Tschernobyl überwacht das Umweltinstitut München e.V. als unabhängige Messstelle rund um die Uhr die Radioaktivität in der Münchner Außenluft. Unmittelbar nach der Katastrophe in Fukushima aktualisierten wir die Messwertkurve bis zu dreimal täglich. Inzwischen stellen wir die Außenluftwerte wieder einmal pro Werktag ins Netz. Sollte sich eine neue Gefährdungssituation ergeben, werden wir die Grafik wieder mehrmals täglich aktualisieren und unverzüglich über unseren Newsletter informieren.

Die radioaktive Wolke aus Fukushima hat Deutschland am 24. März 2011 erreicht: Die Messstation des Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) auf dem „Schauinsland“ bei Freiburg hatte geringe Konzentrationen an Xenon-133 und Jod 131 im Mikro- (= Millionstel-) Becquerel-Bereich in der Atmosphäre erfasst (Jod 131: 60 Mikro-Becquerel pro Kubikmeter Luft), die aufgrund der Zusammensetzung auf den Reaktorunfall in Fukushima zurückgeführt werden konnten.

Diese geringen Spuren können gemessen werden, weil das BfS auf dem Schauinsland bei Freiburg eine Messstation eines internationalen Netzwerkes zur Überwachung des Kernwaffenteststoppabkommens betreibt, die darauf spezialisiert ist, geringste Spuren an radioaktiven Stoffen zu messen.

Erhöhte Messwerte werden von uns hinsichtlich ihrer Ursache und Plausibilität überprüft. Nur wenn diese Überprüfung die hohen Werte bestätigt, ist von einer zusätzlichen Strahlung auszugehen. Einzelne temporäre Peaks haben in der Regel einen natürlichen oder messtechnisch bedingten Ursprung.

Aktuelle Messwerte
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