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Aktuelle Meldungen
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Gentechnik muss wirkungsvoll reguliert werden! Wir brauchen eine wirksame Regulierung neuer Gentechnikmethoden in der Landwirtschaft. Gemeinsam mit einem Bündnis aus über 90 Natur- und Tierschutzverbänden, bäuerlichen Initiativen, Verbraucherschutzorganisationen, Kirchen und humanitären Organisat... weiter

Bienen und Bauern EBI: Sechs von sieben Ländern erreichen Quorum (Bild: Umweltinstitut München e.V.)

„Bienen und Bauern retten": Sechs von sieben Länder erreichen Quorum Als sechstes von sieben Ländern hat Ungarn die nötige Mindestanzahl an Unterschriften für den Erfolg der Europäische Bürgerinitiative (EBI) "Bienen und Bauern retten!" erreicht. Bald könnten Dänemark oder Lettland die Sieben vollmachen. weiter

Was taugt das Insektenschutz-Gesetz? Lange wurde um ein Insektenschutz-Gesetz gerungen. Bei näherem Hinsehen fallen die Beschlüsse, die die Landwirtschaft betreffen, weitaus weniger vielversprechend aus, als von den zuständigen Ministerien dargestellt. weiter

Solarausbau: Wenn die Bundesregierung nicht liefert, müssen die Länder vorangehen Im Bund liegen die Verhandlungen zur Anhebung der Ausbauziele für erneuerbare Energien auf Eis. Unsere Mitmach-Aktionen auf Landesebene zeigen erste Erfolge in Baden-Württemberg. weiter

Nachhaltige Finanzierung: EU muss Atomkraft ausschließen Die Debatte um Richtlinien für nachhaltige Finanzierung in der EU geht in die letzte Runde. Wir fordern: Atomkraft und fossiles Gas müssen ausgeschlossen werden! weiter

Neue Gentechnik: Bündnis fordert strenge Regeln In einem offenen Brief wendet sich das Umweltinstitut München mit 161 Organisationen aus ganz Europa an den Vizepräsidenten der EU-Kommission Frans Timmermans. Gemeinsam fordern wir die strikte Regulierung neuer Gentechnikmethoden. weiter

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Machen Sie mit!

Der Vertrag über die Energiecharta ermöglicht horrende Schadenersatzklagen gegen Atom- und Kohleausstieg und gefährdet so die Energiewende. Wir fordern: Raus aus dem Anti-Klimaschutz-Abkommen!

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Rechtliche Schlupflöcher führen dazu, dass auch Patente auf Pflanzen und Tiere aus herkömmlicher Zucht erteilt werden, als wären sie „Erfindungen“ einzelner Unternehmen. Um zu verhindern, dass sich Konzerne die Rechte für immer mehr Lebewesen aneignen, müssen diese Lücken schnellstmöglich geschlossen werden.

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Mithilfe von Gene Drives lassen sich wildlebende Arten gentechnisch verändern, ersetzen oder gar ausrotten. Fordern Sie mit uns die deutsche Bundesregierung und den EU-Ministerrat auf, sich für ein globales Moratorium für die Freisetzung von Gene-Drive-Organismen einzusetzen.

Jetzt mitmachen!

Ein neues Gesetz sollte den Einsatz von Reserve-Antibiotika in der Tiermast eigentlich beenden. Doch nun droht eine Aufweichung der Verordnung, wodurch noch mehr Reserve-Antiotika ihre Wirksamkeit verlieren könnten. Fordern Sie deshalb jetzt vom Landwirtschafts- und Gesundheitsministerium, Reserve-Antibiotika endlich wirksam aus den Ställen zu verbannen!

Hier unterschreiben!

Auf den Dächern unserer Städte und Gemeinden gibt es ein riesiges Potenzial für die Nutzung der Solarenergie. Doch zahlreiche Regelungen stehen der Bürgerenergiewende im Weg. Schreiben Sie jetzt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier – er muss die Hürden für den Ausbau der Solarenergie beseitigen!

Jetzt unterschreiben!

In der Corona-Krise mobilisiert die Bundesregierung Milliardenbeträge. Dafür braucht es jetzt klare Bedingungen: Staatshilfen müssen dem Klimaschutz dienen. Und Konzerne, die bei den Steuern tricksen, oder jetzt noch Dividenden und Boni ausschütten, haben keine Hilfe aus Steuermitteln verdient. Machen Sie mit und unterschreiben Sie unseren Aufruf an Bundeskanzlerin Merkel, Finanzminister Scholz und Wirtschaftsminister Altmaier!

Jetzt Appell unterschreiben!

Helfen Sie mit, die Agrarwende in Europa voranzutreiben und unterschreiben Sie jetzt unsere Europäische Bürgerinitiative "Bienen und Bauern retten"! Wenn wir eine Million Unterschriften erreichen, ist die EU-Kommission rechtlich verpflichtet, sich mit unseren Forderungen zu beschäftigen.

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Kaum sind drei besonders gefährliche Pestizide im Freiland verboten worden, will die Agrarindustrie neue Gifte auf den Markt bringen, die kaum weniger gefährlich für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge sind. Schreiben Sie jetzt Landwirtschaftsministerin Klöckner und Umweltministerin Schulze - sie müssen den neuen Insektengiften die Zulassung verweigern!

Insektengifte? Nicht schon wieder!

Das Dorf Mals im Vinschgau ist die erste pestizidfreie Gemeinde Europas. Doch statt Mals als Vorreiter zu sehen, will die Südtiroler Landesregierung ihr die Zuständigkeit entziehen, um lokale Pestizidverbote unmöglich zu machen.

Protestieren Sie dagegen beim Südtiroler Landeshauptmann Kompatscher!